1. FC Köln: Ron-Robert Zieler als Konkurrent für Timo Horn?

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussball Torhüter auf Spielfeld hands up FC KölnDass die Sommertransferperiode für den 1. FC Köln nicht einfach werden würde, war schon lange klar. Daran wird sich wohl auch in den nächsten Wochen nichts ändern, obwohl Bundesliga Transfers in diesem Jahr sogar bis zum 5. Oktober möglich sind. Priorität hat es für die Geißböcke aktuell weiterhin, den nicht zuletzt durch viele Rückkehrer von Leihgeschäften viel zu großen und damit auch zu teuren Kader zu verschlanken.

Mit den Torhütern Jan-Christoph Bartels (Waldhof Mannheim), Thomas Kessler und Brady Scott (beide Vertragsende) sowie den zunächst verliehenen Niklas Hauptmann (Holstein Kiel), Birger Verstraete (Royal Antwerpen) und Yann Aurel Bisseck (Vitoria Guimaraes) konnten immerhin sechs Akteure bereits abgegeben werden. Hinzu kommen Mark Uth (FC Schalke 04) und Toni Leistner (Queens Park Rangers), die bislang nach abgelaufener Leihe nicht weiterverpflichtet wurden und im Falle von Leistner auch nicht werden.

Schindler auf Leihbasis nach Hannover?

Vom Trainingsauftakt am gestrigen Mittwoch waren mit Louis Schaub, Vincent Koziello, Tomas Ostrak und Kingsley Schindler vier weitere Akteure mit teils noch jahrelangen Verträgen für Gespräche mit anderen Vereinen freigestellt. Verfolgt man die kursierenden Transfernews Deutschland, dann zeichnet sich zumindest bei Schindler ein zeitnaher Abschied ab. Denn nach Informationen des „Express“ befindet sich der 26-Jährige in aussichtsreichen Verhandlungen mit Hannover 96. Sogar eine Vorstellung am heutigen Donnerstag bei den Niedersachsen gilt als möglich.

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Schindler, der vor einem Jahr ablösefrei von Holstein Kiel verpflichtet und mit einem Vertrag bis 2023 ausgestattet wurde, würde wohl zunächst auf Leihbasis nach Hannover wechseln. Der FC könnte zumindest ein Teil des Gehalts des Offensivspielers sparen, käme aber wohl nicht umhin, sich auch weiterhin an Schindlers Salär zu beteiligen. Ob der Deutsch-Ghanaer eines Tages ähnlich wie Jannes Horn, der vergangene Saison an Hannover verliehen war und dort regelmäßige Spielpraxis sammeln konnte, in Köln einen neuen Anlauf nehmen wird, bleibt abzuwarten. Falls nicht, würde der auch auf Betreiben von Ex-Trainer Markus Anfang geholte Rechtsaußen angesichts von nur 13 Bundesliga-Einsätzen als Fehlgriff in die Geschichtsbücher eingehen.

Zieler in Hannover ausgemustert

Auf der Seite der Zugänge gibt es abgesehen von den Rückkehrern und den aufrückenden Nachwuchstalenten bisher keinen 1. FC Köln Transfer zu verkünden. Das aber könnte sich bald ändern und wieder spielt Hannover 96 eine Rolle. Denn wie der „kicker“ berichtet, soll der FC Interesse an Ron-Robert Zieler bekunden, der bei 96 unmissverständlich aufs Abstellgleis geschoben wurde.

Während der nach einem halben Jahr bei der TSG 1899 Hoffenheim zurückgeholte Michael Esser als neue Nummer eins ausgerufen wurde, spielt Zieler trotz eines bis 2022 plus Option auf eine weitere Saison laufenden Vertrages in den Planungen von Trainer Kenan Kocak keine Rolle mehr. Weil Zieler gleichzeitig aber zu den Top-Verdienern zählt, sind die Niedersachsen stark daran interessiert, einen neuen Klub für den Keeper zu finden.

Der 31-Jährige dürfte Hannover sicherlich ablösefrei verlassen. Bei einem Wechsel nach Köln würde sich für Zieler ein Kreis schließen. Denn der Weltmeister von 2014 ist in der Domstadt geboren und spielte jahrelang in der Jugend der Geißböcke, ehe sich Manchester United 2005 die Dienste des damaligen Nachwuchsschlussmannes sicherte. Weil der 1. FC Köln einen neuen Torhüter sucht, der dem in der abgelaufenen Saison nur bedingt überzeugenden Timo Horn Konkurrenz und Druck machen soll, würde Zieler durchaus passen. Um Abstriche finanzieller Natur käme Zieler aber wohl auch beim FC nicht herum.

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