Borussia Dortmund: Marcel Schmelzer ohne Perspektive

Borussia Dortmund hat nach dem Viertelfinal-Hinspiel der Champions League bei Manchester City noch alle Chancen auf den Sprung unter die letzten Vier. Die 1:2-Niederlage im Etihad Stadium war nach einer couragierten Vorstellung und vor allem aufgrund eines späten, zweiten Gegentores zwar bitter, doch die gezeigte Leistung macht sowohl für das Rückspiel am nächsten Mittwoch als auch für den Endspurt in der Bundesliga Mut.

Nichtsdestotrotz muss man in Dortmund der Realität ins Auge sehen und fürchten, in der kommenden Saison nicht in der Champions League vertreten zu sein. Fehlende Einnahmen aus der Königsklasse indes hätten schwerwiegende Folgen in verschiedenen Bereichen, allen voran in der Kaderplanung. Während ohnehin mit einem Abgang von Jadon Sancho gerechnet wird, wäre auch ein Borussia Dortmund Transfer von Erling Haaland nicht mehr ausgeschlossen. Ob andere Vereine dazu in der Lage sind, für das Duo jeweils eine Ablöse im dreistelligen Millionenbereich zu bezahlen, ist allerdings fraglich.

Schmelzer seit 2008 beim BVB

Gespart werden muss beim BVB unterdessen auch dann, wenn die Qualifikation für die Champions League doch noch gelingen sollte. Wie die Transfer Insider der „Sport Bild“ berichten, ist es deshalb auch schon beschlossene Sache, dass neben Lukasz Piszczek auch Marcel Schmelzer keinen neuen Vertrag erhält. Der 33-Jährige, der seit 2008 für den BVB spielt und in dieser Zeit auch Kapitän war, kämpft verletzungsbedingt seit längerem um den Anschluss, hat in Dortmund aber zumindest als Spieler keine Perspektive mehr. Denkbar aber, dass Schmelzer in anderer Funktion eingebunden wird.

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Dagegen ist laut den aktuellen Transfernews Deutschland offenbar geplant, den ebenfalls auslaufenden Vertrag mit Felix Passlack zu verlängern. Der 22-Jährige kommt zwar bei sechs Einsätzen in der Bundesliga, fünf Partien in der Champions League sowie je einem Einsatz in DFB-Pokal und Supercup zwar nicht über die Rolle als Backup hinaus, kann dafür aber bei Bedarf sowohl auf der rechten als auch auf der linken Abwehrseite einspringen. Ein Verbleib von Passlack würde deshalb auch einen Verkauf von Nico Schulz, der vor zwei Jahren für stattliche 25 Millionen Euro von der TSG 1899 Hoffenheim gekommen ist, die Erwartungen aber nicht erfüllen konnte, wahrscheinlicher machen. Auf jeden Fall würde ein Abgang des 28-Jährigen den Gehaltsetat deutlich mehr entlasten als ein Abschied von Passlack.

Kalajdzic für den Sturm ein Thema?

In Sachen eigene Bundesliga Transfers hängt unterdessen vieles zum einen von der Champions-League-Qualifikation, zum anderen von möglichen Transfereinnahmen ab. Ein Torhüter steht dabei anders als lange spekuliert nicht mehr allzu weit oben auf der Einkaufsliste. Dagegen soll ein neuer Innenverteidiger kommen. Neben Maxence Lacroix vom VfL Wolfsburg gilt in diesem Zusammenhang nun auch Felix Uduokhai vom FC Augsburg als Kandidat.

Und sollten Sancho und/oder Haaland gehen, wäre im Offensivbereich sicherlich Ersatz nötig. Weiterhin gehandelt werden dabei die niederländischen Nationalspieler Memphis Depay (Olympique Lyon) und Donyell Malen (PSV Eindhoven), die aber auch andere Optionen haben. Ebenfalls mit dem BVB in Verbindung gebracht wird nun Sasa Kalajdzic, der bei einem Haaland-Abgang die Rolle als Mittelstürmer ausfüllen könnte. Der VfB Stuttgart wird den österreichischen Nationalspieler, für den sich auch RB Leipzig interessieren soll, aber kaum für weniger als 30 Millionen Euro abgeben.

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