1. FC Köln: Alle Leistungsträger mit Ausstiegsklauseln im Abstiegsfall

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussball Torhüter auf Spielfeld hands up FC KölnLange haben die Verantwortlichen des 1. FC Köln zu Markus Gisdol gehalten und dem Trainer trotz nur selten überzeugender Auftritte den Rücken gestärkt. Nach der bitteren 2:3-Niederlage im Kellerduell gegen den 1. FSV Mainz 05 am Sonntag zogen die Geißböcke dann aber doch noch die Reißleine. Den Abstieg verhindern soll an den letzten sechs Spieltagen nun mit Friedhelm Funkel ein überaus erfahrener Fußball-Lehrer, der am gestrigen Dienstag seine erste Einheit am Geißbockheim leitete.

Während klar besprochen ist, dass das Engagement des 67-Jährigen nach dieser Saison unabhängig von deren Ausgang wieder enden wird, hängt von der Klassenzugehörigkeit der kommenden Spielzeit sehr vieles ab. Insbesondere natürlich auch die Kaderplanung, rechnen Transfer Insider doch damit, dass der FC im Abstiegsfall nicht umhin käme, aus wirtschaftlichen Gründen das noch vorhandene Tafelsilber zu veräußern.

Skhiri und Bornauw versprechen hohe Erlöse

Dazu zählen vor allem Innenverteidiger Sebastiaan Bornauw und Mittelfelddauerläufer Ellyes Skhiri, denen eine Zukunft in der 2. Bundesliga kaum zu vermitteln wäre. Beide besitzen wie das gesamte Aufgebot Verträge mit einem im Abstiegsfall angepassten Gehalt, verfügen darin aber auch über Ausstiegsklauseln. Laut den Transfernews Deutschland der „Sport Bild“ könnte Skhiri den Verein für festgeschriebene neun Millionen Euro verlassen und für Bornauw müsste ein neuer Verein zwischen acht und zehn Millionen Euro berappen.

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Neben dem Duo besitzen aber noch einige weitere Profis Ausstiegsklauseln, sollte es in die zweite Liga gehen. Auch die erst vor der Saison getätigten Bundesliga Transfers Ondrej Duda und Sebastian Andersson könnten dann schon wieder gehen. Duda würde knapp acht Millionen Euro kosten und für Andersson wären rund sieben Millionen Euro fällig, wobei abzuwarten bliebe, ob sich für den nach langer Verletzungspause gerade erst wieder fit gewordenen, schwedischen Stürmer ein Verein fände, der zu solch einer Investition bereit ist.

Die fixe Ablöse von Eigengewächs Ismail Jakobs, der in den letzten Monaten schon mehrfach mit Vereinen aus Italien und England in Verbindung gebracht wurde, beträgt laut der „Sport Bild“ knapp zehn Millionen Euro, während Timo Horn und Jorge Mere für sieben Millionen Euro zu haben wären. Aufgrund der Marktsituation handelt es sich dabei wie auch bei Andersson um Summen, über die man sich in Köln sehr glücklich schätzen dürfte.

Leihspieler wohl ohne Perspektive

Kein Geld gäbe es unterdessen für einen 1. FC Köln Transfer von Salih Özcan, dessen Vertrag ausläuft und der dem Vernehmen nach nur dann im Falle des Klassenerhalts einen Verbleib in Erwägung ziehen würde. Als sicher gelten unterdessen unabhängig von der Klassenzugehörigkeit im nächsten Jahr die Abschiede der Leihspieler Marius Wolf (Borussia Dortmund), Elvis Rexhbecaj (VfL Wolfsburg), Emmanuel Dennis (FC Brügge), Ron-Robert Zieler (Hannover 96) und Tolu Arokodare (Valmiera FC). Beim im Winter zunächst nur bis Ende Juni verpflichteten Max Meyer ist derweil noch die Hoffnung vorhanden, dass der ehemalige Schalker unter Trainer Funkel doch noch eine wichtige Rolle spielt. Andernfalls wäre wohl auch Meyer im Sommer wieder weg. Ebenso wie Marco Höger, dessen auslaufender Vertrag kaum verlängert wird.

Bis zu acht zurückkehrende Leihspieler stellen unterdessen eine weitere Herausforderung dar, haben die meisten dieser Akteure doch in Köln eher keine Perspektive mehr.

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