Eintracht Frankfurt: Danny da Costa auf der Wunschliste von Besiktas Istanbul?

Allzu viel hat sich in diesem Sommer bei Eintracht Frankfurt in Sachen Bundesliga Transfers noch nicht getan. Der schon vor Monaten ablösefrei vom 1. FC Union Berlin verpflichteten Linksverteidiger Christopher Lenz ist bis dato der einzige gestandene Eintracht Frankfurt Transfer, während Torwarttalent Diant Ramaj vom 1. FC Heidenheim und der erst 17 Jahre alte Fabio Blanco aus dem Nachwuchs des FC Valencia in die Kategorie Perspektivspieler fallen.

Dass bei der SGE noch nicht mehr passiert ist, liegt auch daran, dass sich bislang abgesehen von Jetro Willems, dessen Vertrag ausläuft und dem vom FC Schalke 04 nur ausgeliehenen Torwart Markus Schubert kein Akteur aus dem engeren Profizirkel verabschiedet hat. Auch Luka Jovic noch nicht, dessen Weiterverpflichtung von Real Madrid nach der Ausleihe für die Rückrunde allerdings nur schwerlich zu realisieren sein dürfte. Letztlich wohl nur dann, sollten umworbene Spieler wie Andre Silva, Filip Kostic, Daichi Kamada oder Evan Ndicka hohe Ablösen in die Kasse spülen, die dann zumindest teilweise reinvestiert werden könnten.

Einige Rückkehrer mit unklarer Perspektive

Zurückmelden in Frankfurt werden sich unterdessen mit Frederik Rönnow, Goncalo Paciencia (beide FC Schalke 04), Rodrigo Zalazar (FC St. Pauli), Dejan Joveljic (Wolfsberger AC) und Nils Stendera (Lokomotive Leipzig) auch fünf weitere Akteure, deren Zukunft noch nicht klar ist. Das gilt auch für Danny da Costa, der im Winter zusammen mit dem inzwischen ein weiteres Jahr an den rheinhessischen Nachbarn verliehenen Dominik Kohr auf Leihbasis zum 1. FSV Mainz 05 gewechselt ist und dort großen Anteil an einer starken Rückrunde sowie letztlich dem Klassenerhalt hatte.

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Die neuen Frankfurter Verantwortlichen, Sportvorstand Markus Krösche und Trainer Oliver Glasner, haben sich bereits positioniert und erklärt wieder mit da Costa zu planen, der auch wegen eines nicht optimalen Verhältnisses zu Ex-Trainer Adi Hütter den temporären Wechsel nach Mainz vollzogen haben soll. In den Transfernews Deutschland von „BeIN Sports“ wird nun allerdings berichtet, dass Besiktas Istanbul seine Fühler nach dem 27-Jährigen ausgestreckt haben und sich der türkische Meister mit dem offensiven Rechtsverteidiger bereits geeinigt haben soll. Allerdings erscheint eher fraglich, dass da Costa tatsächlich einen Wechsel in die Türkei plant, nachdem der gebürtige Neusser schon im Winter dem Vernehmen nach aus familiären Gründen nicht allzu weit von Frankfurt weg wollte.

Frankfurter Interesse an Tommaso Pobega?

Abzuwarten bleibt unterdessen auch, wie der neue Trainer Glasner mit den Sturmtalenten Ragnar Ache und Ali Akman sowie mit Mittelfeldjuwel Aymen Barkok plant. Bei Barkok steht dabei eine wesentliche Entscheidung an, besitzt der 23-Jährige doch nur noch einen Vertrag bis 2023, wartet aber nach wie vor auf den großen Durchbruch.

Unterdessen bringen die italienischen Transfer Insider des Portals „calciomercato“ die Eintracht mit Tommaso Pobega in Verbindung, der zuletzt vom AC Mailand an Spezia Calcio verliehen war und für den Aufsteiger in 20 Einsätzen in der Serie A sechs Tore und drei Vorlagen verbuchen konnte. Für den U21-Nationalspieler, der bei Milan noch einen Vertrag bis 2025 besitzt, dürften sich indes auch mehrere Vereine aus Italien interessieren. Und mit Blick auf die Entwicklung Pobegas in den vergangenen Monaten ist auch nicht ausgeschlossen, dass Milan selbst mit dem Youngster plant.

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