Hamburger SV: Hamadi Al Ghaddioui ein Thema als Terodde-Nachfolger?

Obwohl seine Rückrunde wie die des gesamten Hamburger SV schwächer ausfiel und das Saisonziel Aufstieg letztlich verpasst wurde, hat Simon Terodde die im vergangenen Sommer in seine Verpflichtung gesetzten Erwartungen mit 24 Toren erfüllt. Nach nur einem Jahr bricht der Torjäger seine Zelte in Hamburg aber wieder ab und wird stattdessen versuchen, den FC Schalke 04 zurück in die Bundesliga zu schießen.

In Hamburg reißt der Abgang des 33-Jährigen dagegen eine Lücke, die nicht einfach zu schließen sein wird. Erst recht nicht, weil der HSV erst nicht mehr benötigte, aber noch mit guten Verträgen ausgestattete Akteure wie Jeremy Dudziak, David Kinsombi, Khaled Narey, Jan Gyamerah oder Gideon Jung abgeben will und muss, ehe eigene Investitionen in echte Verstärkungen möglich werden. Aktuell ist der Markt rund um den HSV aber recht ruhig, sodass derzeit kaum damit zu rechnen ist, dass sich zeitnah mehrere Spieler verabschieden werden.

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Dursun mit anderen Option, Hofmann noch zu teuer

Die Verantwortlichen um Sportvorstand Jonas Boldt und Sportdirektor Michael Mutzel benötigen somit auch eine Portion Geduld und jede Menge Verhandlungsgeschick, um die gewünschten Bundesliga Transfers realisieren zu können. Für den Sturm wurden in den vergangenen Tagen und Wochen vor allem Serdar Dursun (SV Darmstadt 98) und Philipp Hofmann (Karlsruher SC) gehandelt, die ihre Qualitäten in der 2. Bundesliga bereits bewiesen haben.

Ein Hamburger SV Transfer lässt sich in beiden Fällen aber nicht ohne Weiteres realisieren. Während der ablösefreie Dursun auch diverse weitere Angebote vorliegen hat, die zum Teil sportlich und/oder wirtschaftlich attraktiver sein dürften, verlangt der KSC dem Vernehmen nach rund zwei Millionen Euro für Hofmann, die der HSV für den nur noch ein Jahr unter Vertrag stehenden Stürmer nicht zahlen möchte.

Die Transfer Insider nennen nun mit Hamadi Al Ghaddioui vom VfB Stuttgart eine weitere Option. Dem 30-Jährigen, der verletzungsbedingt große Teile der vergangenen Saison verpasst hat, soll über mehrere Anfragen aus der ersten und zweiten Liga verfügen. Denkbar, dass auch eine Offerte des HSV dabei ist.

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