VfL Wolfsburg: Jordan Larsson als Alternative zu Maximilian Philipp?

Mit Aster Vranckx, dessen Verpflichtung vom KV Mechelen bereits im Winter fix gemacht wurde, steht bislang ein VfL Wolfsburg Transfer für die neue Saison fest. Dabei wird es allerdings sicherlich nicht bleiben, sind die Verantwortlichen um Geschäftsführer Jörg Schmadtke doch dabei, die Möglichkeiten in verschiedenen Bereichen abzuklopfen.

Kein Geheimnis ist dabei das Wolfsburger Interesse an Sebastiaan Bornauw vom 1. FC Köln. Allerdings liegen beide Vereine bei ihre Gesprächen laut den aktuellen Transfernews Deutschland ein gutes Stück auseinander. Während die Wölfe acht Millionen Euro Ablöse geboten haben, soll der FC deutlich höhere Forderungen haben, Bornauw aber ohnehin am liebsten halten wollen. Möglich, dass in diese Personalie nur dann wirklich Schwung kommt, sollte sich in Wolfsburg ein Abschied von Maxence Lacroix abzeichnen, für den sich neben RB Leipzig nun laut „kicker“ auch der FC Chelsea interessieren soll.

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Wölfe bei Philipp weiter zuversichtlich

Nicht einfach verlaufen offenbar auch die Gespräche mit Dynamo Moskau in Sachen Maximilian Philipp. Wie die Transfer Insider des „kicker“ berichten, ist man in Wolfsburg aber grundsätzlich weiter zuversichtlich, den zuletzt ausgeliehenen Offensivmann langfristig halten zu können. Nachdem die Wölfe darauf verzichtet haben, eine Kaufoption in Höhe von elf Millionen Euro zu ziehen, müssen die russischen Verhandlungspartner ihre Vorstellungen aber wohl auf eine einstellige Millionensumme reduzieren.

Sollte sich eine fixe Verpflichtung von Philipp nicht realisieren lassen, wäre Wolfsburg aber mit anderen, möglichen Bundesliga Transfers vorbereitet. Der Blicke ginge in diesem Fall wiederum nach Russland und auch nach Moskau, allerdings nicht zu Dynamo, sondern zu Spartak. Dort hat sich der 23 Jahre alte Jordan Larsson, dessen Vater Henrik einst unter anderem für Celtic Glasgow und den FC Barcelona spielte, zu einem verlässlichen Torjäger entwickelt. Der Schwede, der vor einiger Zeit auch schon mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht wurde, wäre angesichts eines noch bis 2023 laufenden Vertrages und weiterer Interessenten aber mutmaßlich nicht günstiger zu haben als Philipp.

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