Hamburger SV: Mehrere Interessenten für Josha Vagnoman

Die besten Online Sportwetten Close-up orange gelber Fussball auf RasenErwartungsgemäß hat der Hamburger SV am gestrigen Montag seinen zweiten Neuzugang für die kommende Saison und damit den vierten Anlauf in Richtung Wiederaufstieg präsentiert. Von Holstein Kiel wechselt Jonas Meffert, der die Störche dank einer Ausstiegsklausel für 500.000 Euro verlassen konnte, zum HSV und soll dort künftig im zentralen Mittelfeld zu dem Eckpfeiler werden, der der im vergangenen Sommer verbunden mit ähnlichen Hoffnungen verpflichteten Klaus Gjasula letztlich nie war.

„Jonas ist ein zuverlässiger, laufstarker Spieler, der seine strategischen Fähigkeiten im Mittelfeld einzusetzen weiß. Er ist immer anspielbar, will den Ball haben und versteckt sich nicht. Seine gewisse Ruhe am Ball und die Abgeklärtheit auf dem Platz werden unserem Mittelfeld und der Mannschaft guttun“, freut sich Sportdirektor Michael Mutzel auf den zweiten Neuen, der zusammen mit dem im Zuge eines ablösefreien Bundesliga Transfers vom SC Paderborn gekommenen Innenverteidigers Sebastian Schonlau mithelfen soll, die Anzahl der Gegentore zu reduzieren.

Abnehmer für ausgemustertes Quintett gesucht

Mit Meffert und Schonlau erhält der neue Trainer Tim Walter zwei zweitligaerprobte Akteure, die mit jeweils 26 Jahren aber auch noch ein gewisses Entwicklungspotential mitbringen. Das war bei Sven Ulreich, Aaron Hunt und Simon Terodde, die allesamt die 30-Jahre-Marke schon mehr oder weniger deutlich überschritten haben, nicht mehr der Fall. Das Trio hat den HSV verlassen und Platz gemacht für neue Akteure, die aber gerade in der derzeit noch dünn besetzten Offensive erst noch gefunden werden müssen.

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Erschwert wird das Bemühen um weitere, echte Verstärkungen durch leere Kassen, die zunächst mit Verkäufen aufgefüllt werden müssen. Nicht mehr benötigte Spieler wie Gideon Jung, Jan Gyamerah, David Kinsombi, Jeremy Dudziak oder Khaled Narey von der Gehaltsliste zu streichen und zugleich noch nennenswerte Ablösesummen zu generieren, stellt indes auf einem ohnehin sehr schwierigen Transfermarkt eine Mammutaufgabe dar. Transfer Insider halten es aber dennoch für gut möglich, dass es bald in den HSV-Kassen klingeln wird. Im Gegenzug wäre dann aber wohl der Verlust von einem oder auch zwei Spielern mit großem Potential wegzustecken.

Vagnoman noch bs 2024 unter Vertrag

Mit Amadou Onana und Josha Vagnoman hat der HSV zwei Spieler in seinen Reihen, deren Hamburger SV Transfer jeweils die Aussicht auf einen zumindest mittleren bis hohen einstelligen Millionenbetrag bietet. Laut Transfernews Deutschland haben sich für beide schon einige Interessenten in Stellung gebracht. Im Falle von Vagnoman, der nach der U21-Europameisterschaft noch einen bis Ende Juni verlängerten Urlaub genießt, berichtet „Bild“ von jeweils einem interessierten Erstligisten aus England und Italien.

Allerdings würde Vagnoman selbst laut dem Boulevard-Blatt am liebsten in die Bundesliga wechseln und dort bei einem Klub anheuern, der die Aussicht hat, international oder zumindest um die Europapokalplätze mitzuspielen. Ob sich dieser Wunsch des 20-Jährigen erfüllen lässt, bleibt freilich abzuwarten. Denn nach der wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Monate haben auch in der Bundesliga nur wenige Vereine die Möglichkeit, eine Investition in der Größenordnung zu tätigen, wie sie dem HSV in Sachen Vagnoman vorschwebt. Unter Wert freilich wollen die Hanseaten ihr Eigengewächs auch nicht ziehen lassen, zumal die Hoffnung auf eine Erholung des Transfermarktes in den nächsten ein, zwei Jahren besteht und Vagnoman noch einen Vertrag bis 2024 besitzt.

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