VfB Stuttgart: Atakan Karazor in Italien begehrt? Atalanta Bergamo offenbar interessiert

Die besten Online Sportwetten Close-up orange gelber Fussball auf RasenMit einem 5:1-Sieg gegen die SpVgg Greuther Fürth hat der VfB Stuttgart einen furiosen Saisonstart hingelegt, daran bislang aber nicht anknüpfen können. Nach sechs Spieltagen stehen die Schwaben bei lediglich fünf Zählern und warten damit seit fünf Begegnungen auf den zweiten Dreier. Um nicht längerfristig im hinteren Bereich der Tabelle hängen zu bleiben, wäre es für die Mannschaft von Trainer Pellegrino Matarazzo umso wichtiger, am besten schon am kommenden Wochenende gegen die TSG 1899 Hoffenheim in die Erfolgsspur zurückzukehren.

Dazu soll auch Atakan Karazor seinen Beitrag leisten, der zuletzt beim 0:0 in Bochum etwas überraschend in der Innenverteidigung aufgeboten wurde, während etwa mit Marc Oliver Kempf ein gelernter Abwehrspieler auf der Bank saß. Karazor freilich hat seine Vielseitigkeit schon in der Vergangenheit bewiesen und gilt sowohl in der letzten Reihe als auch auf seiner angestammten Position vor der Abwehr als verlässliche Kraft.

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Karazors Vertrag läuft bis 2023

Und auf seiner Kernposition scheint Karazor auch andernorts ins Blickfeld gerückt zu sein. Denn wie die Transfer Insider von „fussballtransfers.com“ berichten, soll Atalanta Bergamo den 24 Jahre alten VfB-Profi nebst anderen Alternativen als mögliche Verstärkung für die Sechser-Position ins Visier genommen haben. Konkrete Bemühungen seitens des italienischen Champions-League-Starters scheint es diesen Transfernews Deutschland zufolge zwar noch keine zu geben, doch ist entsprechende Bewegung in den nächsten Transferperioden nicht ausgeschlossen.

Insbesondere im nächsten Sommer könnte ein VfB Stuttgart Transfer von Karazor auf die Agenda rücken, läuft dessen Vertrag doch 2023 aus. Denn längst sind Bundesliga Transfers ein Jahr vor Vertragsende üblich, damit der abgebende Verein noch eine Ablöse kassieren kann, sollte sich keine Verlängerung abzeichnen. Allerdings ist auch gut vorstellbar, dass die Stuttgarter Verantwortlichen auf absehbare Zeit das Gespräch mit Karazor suchen werden, um über eine gemeinsame Zukunft auch über das Jahr 2023 hinaus zu sprechen, nachdem der gebürtige Essener seit seiner Verpflichtung von Holstein Kiel im Sommer 2019 eine gute Entwicklung genommen hat.

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