FC Bayern München: Zeichen bei Serge Gnabry auf Abschied?

Den 2:1-Sieg seines FC Bayern München bei Dynamo Kiew am gestrigen Dienstag hat Serge Gnabry quarantänebedingt verpasst, laut einem Bericht der Transfer Insider des „kicker“ aber gleichzeitig die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass Zwangspausen wie die aktuelle in Zukunft nicht mehr vorkommen. Wie auch Jamal Musiala soll sich der Nationalspieler inzwischen impfen haben lassen, womit bei Kontakten mit coronapositiven Personen künftig keine Quarantäne mehr nötig ist.

Während man in München diese Entscheidung Gnabrys positiv aufgenommen hat, waren die Bemühungen des FC Bayern um eine vorzeitige Verlängerung des derzeit bis 30. Juni 2023 datierten Arbeitsverhältnisses mit dem 26-Jährigen nicht erfolgreich. Zuletzt hieß es in Transfernews Deutschland zwar, dass die Gespräche weit gediehen seien und eine Einigung auf absehbare Zeit zu erwarten wäre, doch das spanische Portal „Diario Gol“ vermeldet nun Gegenteiliges und berichtet, dass Gnabry den Absprung aus München planen soll.

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Gerüchte um erste Interessenten

Der Flügelspieler soll es bevorzugen, lieber noch einmal in einer anderen großen Liga Erfahrung zu sammeln, nachdem er mit dem FC Bayern bereits alle wichtigen Titel gewonnen hat. Während Bundesliga Transfers von Leistungsträgern des FC Bayern grundsätzlich weitgehend ausgeschlossen sind, sollen bereits mehrere internationale Spitzenklubs von Gnabrys Überlegungen Wind bekommen haben und über einen entsprechenden FC Bayern München Transfer nachdenken.

„Diario Gol“ nennt Real Madrid, den FC Liverpool und Juventus Turin stellvertretend für die europäische Fußball-Elite, die sich von wenigen Ausnahmen abgesehen wohl komplett mit Gnabry beschäftigen dürfte, sollte der beidseitig und auch als falsche Neun einsetzbare Offensivmann seine Wechselgedanken tatsächlich forcieren. Der FC Bayern müsste dann gegebenenfalls die Entscheidung treffen, Gnabry schon im kommenden Sommer noch gegen eine hohe Ablöse zu transferieren oder ein Jahr später einen Abgang zum Nulltarif zu akzeptieren. Noch freilich ist man beim Rekordmeister sicherlich guter Dinge, Gnabry von der Unterschrift unter einen neuen Vertrag überzeugen zu können.

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