DFB-Pokal: Alles spricht für Bayern München

Im Gegensatz zu den meisten anderen Pokal-Wettbewerben in Europa verzichtet der DFB-Pokal auf ein Rückspiel. So gilt bereits ab der ersten Runde: Sieg oder Flieg. Dass auch unterklassige Mannschaften um den Pokal kämpfen und auch mal einen der vermeintlich großen Klubs aus dem Wettbewerb kegeln sorgt für Extraportion Spannung. Lediglich sechs Siege braucht es, um nach dem Endspiel im Berliner Olympiastadion die begehrte goldene Trophäe in den Himmel zu recken – der kürzeste Weg zu einem Titel.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Pokal-Wettbewerben in Europa verzichtet der DFB-Pokal auf ein Rückspiel. So gilt bereits ab der ersten Runde: Sieg oder Flieg. Dass auch unterklassige Mannschaften um den Pokal kämpfen und auch mal einen der vermeintlich großen Klubs aus dem Wettbewerb kegeln sorgt für Extraportion Spannung. Lediglich sechs Siege braucht es, um nach dem Endspiel im Berliner Olympiastadion die begehrte goldene Trophäe in den Himmel zu recken – der kürzeste Weg zu einem Titel.

DFB-Pokal 2016/17: Die Underdogs spielen groß auf

Wenn am 7. und 8. Februar 2017 die Achtelfinals der 74. Auflage des DFB-Pokals ausgespielt werden, sind sieben unterklassige Mannschaften mit von der Partie. Die größten Sensationen in den ersten beiden Runden gelang den Sportfreunden aus Lotte. Der Drittligist setzte sich in Runde 1 gegen Werder Bremen– immerhin der zweiterfolgreichste Verein der Pokalgeschichte – durch und beförderte danach mit Bayer 04 Leverkusen eine Spitzenmannschaft aus dem Wettbewerb. Mit dem TSV 1860 München haben die Sportfreunde ein leichtes Los für das Achtelfinale erwischt. Auch Hannover 96 sollte man nicht außer Acht lassen. Der Zweitligist zog mit einem fulminanten 6:1-Erfolg über Ligarivale Fortuna Düsseldorf in die Runde der besten 16 ein. Den Niedersachsen gelang es 1992 als bisher einzigem Klub seit der Wiedervereinigung den DFB-Pokal als unterklassige Mannschaft zu gewinnen. Sieben Nicht-Erstligisten zogen seitdem in das Endspiel ein, verloren aber in Berlin. So bleibt die ganz große Überraschung durch einen Underdog auch dieses Mal vermutlich aus.

Wetten: Quote 1.85, wenn der FC Bayern gewinnt!

Der Rekord-Pokalsieger aus München wird auch in dieser Saison seiner Favoritenrolle gerecht. Nach souveränen Siegen gegen Carl Zeiss Jena und den FC Augsburg steht man im Achtelfinale dem VfL Wolfsburg gegenüber. Die Niedersachsen sollten für den FC Bayern aber nicht zum Stolpersein werden, schließlich zog man den Wölfen bereits unlängst beim 5:0-Erfolg in der Liga die Zähne. Angesichts dieser leichten kommenden Aufgabe und der starken Ausbeute von drei Pokalsiegen in den letzten vier Jahren ist der 18-malige Titelträger der Top-Favorit. Schlägt der FC Bayern erneut zu, gibt es für 10€ Einsatz aktuell 18€ zurück. Als härtester Widersacher im Titelrennen der Münchner wird Borussia Dortmund gehandelt. Der BVB stand in vier der letzten fünf Endspiele, konnte den goldenen Pokal aber nur 2012 nach einem 5:2-Sieg gegen die Münchner Bayern in die Höhe recken. In den Jahren danach verloren die Schwarzgelben zweimal das Finale, sowie ein Halbfinale gegen den in Rot spielenden Dauerrivalen. Doch auch dem Sieg im Halbfinale der Saison 2014/15 gegen den FC Bayern konnten die Borussen keinen Finalerfolg folgen lassen. Nach drei verlorenen Endspielen in Serie ist der Titelhunger umso größer. Sichert sich Dortmund den ersehnten Pokalerfolg, lassen die Buchmacher die Quote 4.00 springen. Mit Hertha BSC hat der BVB aber einen anspruchsvollen Achtelfinal-Gegner zugelost bekommen. Die Lachenden Dritten im Duell der Dauerrivalen aus Dortmund und München könnten laut Wettanbietern der FC Schalke 04 (Quote 11.00) oder Borussia Mönchengladbach (Quote 13.00) sein. Aussichtsreichster Kandidat aus den unteren Ligen ist Hannover 96 mit Quote 41.00.

Top Wettseiten
Top Sportwetten Boni
Nach oben
×
Wetten.com Kunde? Hier geht es zum Login
Schließen
Nicht verpassen! Exklusive Angebote auf wetten.com
Nicht wieder anzeigen