Arminia Bielefeld: Mit neuem Coach zum Klassenerhalt

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Bereits zum zweiten Mal in dieser Saison hat Arminia Bielefeld seinen Trainer entlassen. Zehn Spieltage vor Saisonende zog das aktuelle Schlusslicht der zweiten Bundesliga die Notbremse und stellte Jürgen Kramny frei. Dieser hatte das Amt erst im November übernommen und lediglich zwölf Punkte in zwölf Spielen eingefahren.

Wirklich überraschend kam die Trennung von Jürgen Kramny nicht. Nachdem die Arminia im Heimspiel gegen Abstiegskonkurrent Aue (2:2) und am vergangenen Sonntag in Nürnberg (0:1) gegen zwei ebenfalls kriselnde Teams nicht gewinnen konnte, wurde bereits über einen Trainerwechsel spekuliert. Sportchef Samir Arabi sagte noch am Montag: „Es gibt immer mehrere Stellschrauben. Eine ist der Trainer, eine die Spieler, eine andere das System.“

Weder Rehm noch Kramny passten

 

Am Dienstag wurde Kramny von seinen Aufgaben entbunden. Sportlich ist dieser Schritt verständlich. Der ehemalige Coach vom VfB Stuttgart gewann nur drei Ligaspiele. Dem gegenüber standen sechs Niederlagen und drei Unentschieden – zu wenig, um am Ende den drohenden Abstieg zu vermeiden. Seine Amtszeit bei den Ostwestfalen dauerte nur 139 Tage.

Zuvor versuchte sich bereits Rüdiger Rehm als Nachfolger von Norbert Meier, der Arminia 2015 zunächst zurück in die zweite Liga und in der letzten Saison zum Klassenerhalt führte, ehe er zu Darmstadt 98 wechselte. Doch auch Rehm erwies sich als Fehlgriff. Der 38-Jährige holte lediglich acht Punkte aus den ersten 10 Saisonspielen und musste nach nur 114 Tagen seinen Hut nehmen.

Glücksgriff aus dem eigenen Lager?

 

Einen neuen Trainer präsentierten die Arminen bislang noch nicht. Beim Spiel am Freitag gegen Kaiserslautern wird Carsten Rump interimsweise auf der Bank des DSC sitzen. Bereits nach der Rehm-Entlassung übernahm der eigentliche Co-Trainer die Leitung der Mannschaft – und das ziemlich erfolgreich.

Mit Rump an der Seitenlinie gewann Bielefeld im DFB-Pokal bei Dynamo Dresden (1:0) sowie in der Liga daheim gegen Sandhausen (1:0) und hatte zudem Tabellenführer VfB Stuttgart (1:3) am Rande eines Punktverlusts. Warum den langjährigen Vereins-Mitarbeiter jetzt keine langfristige Chance geben? Zuletzt hatte Arabi bei den externen Trainerverpflichtungen bekanntlich kein glückliches Händchen.

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