FC Arsenal: Das ändert sich beim Özil-Klub

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Der FC Arsenal hat nervenaufreibende Wochen hinter sich. Eine schwere Ergebniskrise, mit der sich die Elf um Özil, Mustafi & Co. früh selbst aus dem Titelrennen nahm. Kritik an Trainer Wenger, wie es sie in mehr als 20 Jahren nicht gab. Und schließlich das erstmalige Verpassen der Champions League-Qualifikation in der Ära des Franzosen. Nach dem versöhnlichen FA-Cup-Sieg verlängerte Wenger nun aber doch seinen Vertrag um weitere zwei Jahre – und kündigte zahlreiche Veränderungen an.

Millionen-Transfers im Sommer

Oft wurde Arsene Wenger zögerliches Verhalten auf dem Transfermarkt vorgeworfen. Dabei wird leicht vergessen, dass sich Arsenal in den letzten drei bis vier Jahren einige teure Stars geleistet hat. 2013 kam Mesut Özil für eine Rekordablöse von mehr als € 50 Mio. von Real Madrid, letzten Sommer kostete das Trio Xhaka, Mustafi und Perez schlappe € 115 Mio. Jetzt will und soll Wenger erneut eine ähnliche Summe in Transfers investieren. Der Franzose beharrt aber darauf, dass Neuzugänge „top, top quality“ – sprich Weltklasse – haben müssen. Eine Aussage, die Fans der Gunners bekannt vorkommen dürfte. Wenger äußerte sich in den vergangenen Jahren ähnlich, handelte dann aber zuweilen gar nicht. Ein neuer Faktor 2017: Durch die verpasste Champions League-Qualifikation hat der Verein aus dem Londoner Norden für potenzielle Neuzugänge an Strahlkraft verloren. Und das ist nicht das einzige Problem …

Arsenal: Wer bleibt, wer geht?

Nur wenn die Gunners ihre Top-Stars halten können, ist in der kommenden Saison ein Angriff auf den Titel (Meister-Quote 12,25) möglich – das wissen auch andere Stars, die auf Wengers Zettel stehen. Ganz konkret geht es um Alexis Sanchez und Mesut Özil. Beide Superstars haben noch je ein Jahr Vertrag, bei beiden ziehen sich die Verhandlungen um eine Verlängerung wie Kaugummi. Besonders Arsenals Toptorschütze Sanchez ist heiß umworben, unter anderem vom FC Bayern. Geht der Chilene, könnte auch Özil mangels Erfolgsaussichten seine Zelte in London abbrechen, fürchtet so mancher. Geht Sanchez oder Özil – gegebenenfalls sogar beide – wird Wengers Transfersommer noch heißer, als ohnehin schon erwartet. Denn auch in Sachen Abgänge soll sich etwas tun. Wenger spricht von einem zu großen Kader und zeigt einigen, die den Sprung in die erste Elf nie oder selten geschafft haben, die Tür. Dazu gehören unter anderem Kieran Gibbs, Carl Jenkinson, Mathieu Debuchy, Yaya Sanogo, Joel Campbell, Jack Wilshere (aktuell verliehen) und Lucas Perez, der erst 2016 für gut € 20 Mio. von Deportivo La Coruna geholt wurde.

Der Faktor Alexis Sanchez

Fazit: Priorität hat die Vertragsverlängerung mit Alexis Sanchez. Geht er, werden sich in Wengers Büro noch viele Berater die Klinke in die Hand geben. Abzugebende Spieler eingerechnet droht den Gunners eine echte Transferlawine. So mancher Fan wird sich zu Beginn der kommenden Saison möglicherweise die Augen reiben. Ob Mesut Özil dann noch die Kanone auf der Brust trägt, bleibt abzuwarten. So gut wie sicher ist, dass DFB-Verteidiger Mustafi und Pokal-Held Mertesacker in der kommenden Saison weiterhin ihre Stiefel für den FC Arsenal schnüren.

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