Arsenal-Transfers im Januar: Gerüchte um Özil, Sanchez und Lemar

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussballspiel zwei Spieler im Duell auf dem Spielfeld

Arsenal steckt in einer vertragstechnisch enorm prekären Situation: Alexis Sanchez und Mesut Özil, die wertvollsten Spieler im Kader, sind in neun Monaten vertragslos. Im Sommer hatte Arsene Wenger lange darauf bestanden, dass beide ihre Verträge erfüllen. Am Deadline Day gab es dann jede Menge Wirbel um einen Sanchez-Wechsel zu Manchester City, der schließlich scheiterte. Doch mit Blick auf das Transferfenster im Januar bringen sich die Akteure wieder in Position.

Es war eine der Transferpossen des Sommers: Zunächst hatte Arsenals Dauertrainer Wenger Offensivstar Alexis Sanchez nach dessen bis dato bester Saison seiner Karriere (30 Tore und 19 Assists in 51 Pflichtspielen) für unverkäuflich erklärt – nur um dann am letzten Tag des Transferfensters doch mit Manchester City zu verhandeln. Allerdings wollte der Franzose Ersatz. Im Visier hatte er Thomas Lemar vom AS Monaco. Der Deal scheiterte und Sanchez musste bei den Gunners bleiben.

Wenger macht die Tür auf

Inzwischen scheint es, als verliere Wenger die Hoffnung, Sanchez und Özil halten zu können. Seine Stars machen es ihm auch zunehmend einfacher, sich mit einem Abschied abzufinden. Weltmeister Mesut Özil, dem von transfermarkt.de ein Marktwert von 50€ Mio. zugeschrieben wird, absolvierte in dieser Saison nur fünf von elf Pflichtspielen. Weder erzielte er dabei ein Tor noch legte er einen Treffer auf. Auch Sanchez (Marktwert 65€ Mio.) – ohnehin stets zwischen spielerischer Genialität und Arroganz wandelnd – macht sich mit einem Tor und zwei Assists nicht gerade unverzichtbar.

Mitte der Woche sorgte Wenger für neue Bewegung in dem Endlospoker um das Duo. Angesprochen auf mögliche Januar-Wechsel antwortete der Trainer-Dino lapidar, dass alles vorstellbar sei, wenn man erst in einer solchen Situation angekommen sei. Spannend: Kaum hatten Wengers Worte die Runde gemacht, hatte auch Monacos Vize-Präsident etwas zu sagen. Arsenal sei „ziemlich nah dran gewesen“, Thomas Lemar am Deadline Day zu verpflichten, lies Wadim Wasiliew verlauten. Zu einem Wechsel im Januar sagte der Russe: „Das ist nicht unser Plan (…) aber Du solltest niemals nie sagen“.

Sanchez zu City – und Özil?

Ist also im Januar der große Trikottausch angesagt? Klar ist, dass Pep Guardiola den Chilenen will und auch das nötige Kleingeld hat. Anders sieht es bei Özil aus. Loses Interesse scheint es von Manchester United und Besiktas zu geben. Denkbar ist aber, dass Özil im Januar gar nicht wechseln will, sondern einen für ihn lukrativeren Bosman-Wechsel im Sommer anvisiert. Was einen Lemar-Transfer zu den Gunners betrifft, wird womöglich einiges vom sportlichen Erfolg der Monegassen abhängen. In der Liga läuft es trotz des Aderlasses im Sommer, in der Königsklasse sieht es weniger gut aus.

Die Folgen für Arsenal

Klar ist: Obwohl Arsenal ein finanziell enorm stabil aufgestellter Klub ist, werden die Nordlondoner nur ungerne die beiden wertvollsten Spieler ablösefrei ziehen lassen. Die letzte Chance, einen Transfererlös zu erzielen, gibt es im Januar. Logisch, dass der Tausch von Schlüsselspielern auch einen negativen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit haben kann. Aktuell zählt Arsenal zwar nicht zu den ersten Meisterschaftsanwärtern, ist aber Top-Favorit in der Europa League (Quote 7,00) und nach drei Pokalsiegen binnen vier Jahren auch immer ein heißer Tipp für den FA Cup (Quote 9,00).

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