BVB: Michy Batshuayi ist eine Chance auf Besserung

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Das Bomben-Attentat auf den Mannschaftsbus, die Trennung von Thomas Tuchel und Peter Bosz, der Abgang von Ousmane Dembele, das Hickhack um Pierre-Emerick Aubameyang – die Seele eines BVB-Fans musste in den vergangenen Monaten viel ertragen. Doch trotz aller negativen Ereignisse muss sich der Blick der Borussia nach vorne richten. Eine Chance auf Besserung ist dabei die Verpflichtung von Michy Batshuayi.

Neues Land, neue Liga, neue Chance: Das gilt für Michy Batshuayi. Der Belgier ist der Last-Minute-Neuzugang bei Borussia Dortmund. Doch genau wie für den Angreifer die kommenden Monate ein möglicher Neuanfang sein könnten, ist es für den BVB die Chance auf Besserung. Schließlich schnitt man mit Pierre-Emerick Aubameyang einen alten Zopf ab und hat nun einen vollkommen unbekümmerten, hochmotivierten Angreifer mit Top-Format zur Verfügung.

London-Bilanz: Ein Tor pro Partie

Auch wenn Batshuayi in dieser Saison wenig Einsatzzeit beim FC Chelsea erhielt (353 Minuten in der Liga), ist er ein äußerst interessanter Spieler – auch für eine längerfristige Verpflichtung. Wirft man nämlich auf die Gesamtzahlen des Belgiers im Chelsea-Trikot lesen sich diese gar nicht so schlecht. In 53 Pflichtspielen traf er 19 Mal, wobei die Minuten-Pro-Tor-Statistik diese eher durchschnittliche Zahl relativiert. Denn diese 19 Buden erzielte er in nur 1772 Minuten. Damit trifft er durchschnittlich alle 93 Minuten, also in jeder Partie. Auch seine Torquote in der Nationalmannschaft ist vollkommen ok. In 13 Länderspielen durfte er fünfmal über einen eigenen Treffer jubeln.

Trifft er auch in der Bundesliga in diesem Rhythmus könnte sich Sportdirektor Michael Zorc wieder einmal für einen gelungen Transfer auf die Schulter klopfen. Zumal noch die Hoffnung besteht, dass sich Batshuayi mit Spielpraxis in einen Rausch schießt, schließlich will er im Sommer mit der belgischen Nationalmannschaft auch zur WM nach Russland fahren. Die Medaille hat allerdings auch noch eine zweite Seite. Trifft Batshuayi in Dortmund nach Belieben könnte er für andere große, deutlich finanzkräftigere Klubs interessant werden, wodurch der BVB im Juli tief in die Tasche greifen müsste, um den Belgier doch langfristig an den Signal Iduna Park zu binden.

Aber wie hat der große Lothar Matthäus schon gesagt: „Wäre, wäre, Fahrradkette.“ Sollte er bei der Borussia nicht zünden, werden die Verantwortlichen froh sein, nur eine Leihgebühr von 1,5 Millionen Euro nach London überwiesen zu haben. Ab dem Sommer müsste sich dann der FC Chelsea wieder mit Batshuayi herumschlagen.

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