So steigt Bayer Leverkusen ab

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Drei Spieltage noch! Drei Partien, in denen sechs Vereine um das Überleben in der Bundesliga kämpfen. Unter ihnen ist auch Bayer Leverkusen. Mit den alljährlichen Champions League-Ambitionen in die Saison gegangen, findet man sich Anfang Mai im Abstiegskampf wieder. Der Trainerwechsel von Roger Schmidt zu Tayfun Korkut brachte gar nichts und auch die Vorzeichen für das Saisonfinale sind nicht gerade gut.

Geht es nach der Form der vergangenen zehn Spiele, hat die 2. Bundesliga in der kommenden Saison einen diesjährigen Champions League-Teilnehmer zu Gast. Denn kein Bundesliga-Klub holte an den jüngsten zehn Spieltagen weniger Punkte als Bayer Leverkusen. Lediglich ein Sieg (2:0 in Darmstadt) und drei Remis sammelte die Werkself in diesem Zeitraum. Bei aktuell gerade einmal drei Zählern Vorsprung auf Rang 16 könnte eine solche Punktausbeute in den nächsten Wochen zum Super-Gau führen.

Abwehr und BayArena wackelt

Dass das Potenzial für die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb in der Bayer-Mannschaft durchaus vorhanden ist, steht außer Frage. Doch die anfällige Defensive und die enorme Heimschwäche sind zwei Faktoren, die zum derzeitigen Abschneiden führten. Mit 50 Gegentreffern hat Bayer 04 die siebtanfälligste Abwehr der Liga. Zum Vergleich: Zum Ende der vergangenen Spielzeiten hatte Leverkusen immer deutlich weniger Tore kassiert. In der Saison 2015/16 waren es 40, 2014/15 sogar nur 37 und selbst die 41 in der Spielzeit 2013/14 reichten für Platz 4.

Zudem macht auch nicht unbedingt das Restprogramm übermäßig Mut. Am Samstag muss die Truppe von Trainer Korkut beim FC Ingolstadt antreten. Eine wichtige Partie für beide Mannschaft, denn auch die Schanzer kämpfen noch um den Klassenerhalt. An den letzten beiden Spieltagen wird es nicht unbedingt leichter. In Runde 33 wartet das Derby gegen den 1. FC Köln auf die Leverkusener und zum Abschluss muss die Werkself bei der heimstarken Hertha aus Berlin antreten.

Auch für Tayfun Korkut geht es um einiges. Zwar verlässt der Coach die Bayer-Elf nach der Saison wieder, allerdings wollte sich der 43-Jährige mit seinem kurzen Intermezzo in Leverkusen wieder für einen Job in der Bundesliga empfehlen. Allerdings liest sich seine Bilanz in der deutschen Elite-Klasse miserabel. 54 Spiele, nur 15 Siege, dafür 25 Pleiten – ein Punkteschnitt von 1,09 pro Spiel rundet das unterdurchschnittliche Gesamtbild ab. Für Korkut kann man nur hoffen, dass er mit der Werkself in den kommenden Wochen die Wende schafft, sonst dürfte es für ihn mit der Bundesliga erst einmal vorbei sein.

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