Bayer Leverkusen: Von wegen herrliche Zeiten

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Bayer 04 und die Trainerfrage – dieses Thema dürfte die sportlichen Schlagzeilen über die Feiertage, vielleicht sogar den größten Teil der Winterpause in der Bundesliga füllen. Wie wenig Kredit der aktuelle Coach Heiko Herrlich (seit Juli 2017 im Amt) in Leverkusen noch besitzt, offenbarte ein skurriles Interview während der englische Woche.

Eine Minute und sechs Sekunden dauerte das verbale Scharmützel zwischen Rudi Völler und einem Sky-Reporter. Wohlgemerkt vor dem 2:1-Auswärtserfolg beim ebenfalls kriselnden Vizemeister Schalke 04. Aber ob der Bayer-Sportdirektor nach dem Spiel wirklich anders reagiert hätte? Fast jede Frage in Richtung Heiko Herrlich konterte Völler, ohnehin als Wüterich der Liga bekannt, mit einer schrägen Gegenfrage.

Ultimatum bei Sieg gegen Hertha erreicht

Manchmal lässt sich jedoch aus schwammigen Antworten der Ist-Zustand ablesen: Herrliche Zeiten unter dem Bayer-Kreuz sehen jedenfalls anders aus! Das vorherige Ultimatum in Form von „acht bis neun Punkten aus vier Spielen“ (Völler) würde Heiko Herrlich bei einem Sieg gegen Hertha BSC am Samstag erreichen – Quote 1.71! 

Sicher im Sattel sitzt der 47-Jährige damit wohl nicht. „Natürlich weiß Heiko, dass wir uns nach dem letzten Spiel zusammensetzen und ein Fazit ziehen“, erklärt Rudi Völler. Der Knackpunkt: Spielerisch liefert die Herrlich-Elf mit einer hoch dekorierter Offensive um Youngster Kai Havertz, Julian Brandt sowie Leon Bailey viel Stückwert ab.

Schmidt und Hyypiä mussten mit ähnlichem Schnitt gehen

Von Vereinsseite nie dementiert, geistert in Leverkusen seit Wochen der Name Peter Bosz als möglicher Nachfolger herum. Völler und Co. hatten den Holländer bereits im Juli weit oben auf der Liste. Dieser ging schließlich zum BVB und wurde nach furiosem Start im Dezember 2017 entlassen, während die 1b-Lösung Herrlich seine erste Bayer-Saison als Fünfter abgeschlossen hatte.

Seit seinem Amtsantritt bringt es der frühere Torjäger auf knapp 1,70 Punkte pro Partie. Zur besseren Einordnung: Mit ähnlichem Punkteschnitt mussten seine beiden Vorgänger Roger Schmidt (1,70/125 Spiele) sowie der bei den Fans so beliebte Sami Hyypiä (1,63/41 Spiele) gehen.

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