Bayern München: Beim Rekordmeister sollte das Jammern aufhören

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Es war DER Aufreger am 3. Bundesliga-Spieltag: Beim 3:1-Erfolg des deutschen Rekordmeisters FC Bayern München gegen das noch punktlose Schlusslicht Bayer 04 Leverkusen grätschte Leverkusens Karim Bellarabi Bayern-Verteidiger Rafinha von hinten in die Beine – ohne wirkliche Chance, an den Ball zu kommen. Für dieses böse Foul gab es für den deutschen Nationalspieler zurecht die Rote Karte. Aber dabei konnten es die Bayern-Bosse nicht belassen.

Nach Abpfiff regten sich Vereinspräsident Uli Hoeneß und Cheftrainer Niko Kovac über das angeblich regelmäßig zu harte Einsteigen der gegnerischen Spieler in Duellen mit dem Tabellenführer auf. „Karim Bellarabi gehört drei Monate gesperrt“, forderte Hoeneß, der kaum zu bremsen war. Kovac schoss hinterher: „Ich habe das Gefühl, dass wir Freiwild sind.“ Also bitte, liebe Bayern: Man kann es auch übertreiben!

Erst Coman, jetzt Tolisso und Rafinha

Natürlich verlief der Saisonstart für den FC Bayern, was Verletzungen angeht, sehr unglücklich. Flügelspieler Kingsley Coman zog sich bereits am 1. Spieltag beim 3:1 gegen die TSG Hoffenheim nach hartem Einsteigen von Neu-Nationalspieler Nico Schulz einen Syndesmosebandriss zu. Jetzt folgten gegen Leverkusen der Kreuzbandriss von Mittelfeldspieler Corentin Tolisso und das Foul an Außenverteidiger Rafinha, der nun an einem Innenbandriss im Sprunggelenk laboriert und ebenfalls ausfällt.

Schwere Verletzungen und schlimme Fouls gehören zum Fußball dazu

Diese Verletzungen sind aber kein Grund, um allen anderen Teams vorzuwerfen, gegen den FC Bayern besonders hart in die Zweikämpfe zu gehen und bewusst andere Spieler zu verletzen. Sicher waren die Fouls von Hoffenheims Schulz und Leverkusens Bellarabi heftig. Aber solche Fouls gibt es auch in allen anderen Spielen in sämtlichen Ligen dieser Welt.

In dieser Hinsicht einen Sonderstatus einzunehmen und sich über andere Vereine zu stellen, ist unfair und hat auch mit Arroganz zu tun. Die Bayern-Bosse sollten es den Schiedsrichtern und dem Verband überlassen, Urteile über solche Vergehen zu fällen, und aufhören, zu jammern! Dass Bellarabi vier Spiele Sperre aufgebrummt bekommen hat und 10.000 Euro zahlen muss, ist für ein grobes Foulspiel schon Strafe genug.

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