WM-Qualifikation: Brasilien 1. WM-Teilnehmer, Argentinien lange ohne Messi

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Exakt 443 Tage vor dem Beginn der Weltmeisterschaft 2018 in Russland hat sich das erste Team neben dem Gastgeber für das Turnier qualifiziert. Brasilien hat nun 33 Punkte auf dem Konto und liegt damit für die Konkurrenten in Südamerika uneinholbar vorne. Eine andere große Fußballnation muss dafür mehr denn je um die Teilnahme am nächsten großen internationalen Fußball-Highlight bangen, zumal ihr Superstar noch drei Partien fehlen wird.

Jubel in Brasilien. Die Selecao gewann in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch mit 3:0 gegen Paraguay. Coutinho, Neymar und Marcelo schossen den souveränen Erfolg über den siebenfachen WM-Teilnehmer heraus. Es waren die Punkte 31, 32 und 33 für die Mannschaft von Nationaltrainer Tite. Bei noch vier ausstehenden Partien, einem Vorsprung von elf Zählern und der noch kommenden Spielkonstellation in Südamerika ist den Kickern vom Zuckerhut der vierte Platz nicht mehr zu nehmen.

Die Last des Toreschießens ist bei den Brasilianern auf mehreren Schultern verteilt. Neymar führt die interne Torschützenliste mit sechs Treffern an, gleich dahinter folgen Youngster Gabriel Jesus, der derzeit jedoch mit einem Mittelfußbruch pausieren muss, mit fünf Buden und Paulinho mit vier Treffern.

Messi gesperrt, Argentinien in Gefahr

Während an der Copa Cabana Partystimmung herrscht, wird in Argentinien Trübsal geblasen. Der Grund: Die Teilnahme an der WM 2018 in Russland ist ernsthaft in Gefahr. Vier Spieltage vor dem Ende sind die Gauchos (22 Punkte) nur Tabellenfünfter und belegen somit nur den Relegationsplatz. Die Verfolger Ecuador (20 Zähler), Peru und Paraguay (je 18) sind ihnen dicht auf den Fersen.

Wäre die Situation nicht schon schlimm genug, wird sie durch die Tatsache, dass Argentiniens Superstar Lionel Messi nicht mehr groß in das Qualifikationsrennen eingreifen darf, noch fataler. Beim 1:0-Erfolg vor knapp einer Woche über Chile hatte Messi zwar den Siegtreffer erzielt, leistete sich darüberhinaus einen überaus dummen Fauxpas. Er beschimpfte den Linienrichter Emerson Carvalho aufs Übelste. Das Gespann fertigte einen Sonderbericht an und nach dem Eingang von Videomaterial bei der FIFA wurde der Barca-Angreifer für vier WM-Quali-Spiele gesperrt. Partie 1 nach dem Urteil verlor Argentinien prompt mit 0:2 beim Tabellenvorletzten Bolivien. Auch in Uruguay und gegen Peru sowie Venezuela darf der 29-Jährige nicht mitwirken, sofern der Einspruch des argentinischen Verbandes nicht erfolgreich ist. So oder so: Es wird ein ganz schön hartes Stück Arbeit, bis sich die Albiceleste noch für das Turnier 2018 in Russland qualifiziert.

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