Pizarro: Fünfmal Werder für ein Halleluja!

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„Niemals geht man so ganz.“ Der bekannte Schlager-Hit von Trude Herr ist wohl keinem Fußballer so sehr auf den Leib geschneidert wie Claudio Pizarro. Zum fünften Mal nach 1999, 2008, 2009 und 2015 geht der Peruaner, mit 192 Treffern erfolgreichster ausländischer Torschütze der Bundesliga, für Werder Bremen auf Torejagd.

A„Die dritte Rückkehr dürfte schon ein Rekord gewesen sein“, sagt Sportchef Frank Baumann rückblickend über den Bremer Transfer-Coup im Sommer 2015. Damals wie heute kennt der Pizarro-Hype an der Weser kaum Grenzen. Selbst im Alter von fast 40 Jahren wird er von den Fans als grün-weißer Heilsbringer willkommen geheißen, der Werder zurück in den Europapokal schießen soll. Startet Bremen gegen Hannover 96 mit einem Sieg in die neue Saison? Quote 2,05

Baumann korrigiert Fehlschuss

So weit, so nostalgisch. Am Osterdeich muss man sich auch die Frage stellen: Warum war Rückholaktion Nummer vier denn überhaupt nötig? Statt einer Vertragsverlängerung hatten die Verantwortlichen dem Oldie-Knipser nämlich just vor einem Jahr den Laufpass gegeben. Pizarro schloss sich daraufhin für knapp neun Monate dem 1. FC Köln an. Ob der damalige Trainer Alexander Nouri oder Frank Baumann die treibende Kraft hinter dieser lange eherausgezögerten Entscheidung war, lässt sich nur mutmaßen. Jedenfalls erntete man kritische Stimmen aus dem Umfeld. Kritik, die Pizarros ehemaligen Mitspieler wohl zum Umdenken gebracht hat. Heute sagt Baumann: „Wir möchten, dass Claudio Pizarro seine aktive Karriere in Bremen beendet. Er soll den Abschied bekommen, den er verdient.“

Weniger Torjäger – mehr spielender „Co“

Seine Rolle im Werder-Trikot, sie wird diesmal eine völlig andere. Im Sturmzentrum verfügt Coach Florian Kohfeldt mit Max Kruse sowie den Neuzugängen Martin Harnik (Hannover) und Yuya Osako (Köln) fast ein Überangebot. Gewiss sind einem Schlitzohr wie Pizarro noch immer zwei, drei Joker-Tore zuzutrauen. Wenn er auf dem Platz steht, dann als eine Art spielender Co-Trainer und Mentor für junge Talente wie Johannes Eggestein. Das finanzielle Risiko – die Rede ist von einem stark leistungsbezogenen Vertrag (300.000 Euro + Einsatzprämien) bleibt überschaubar. Nach der Saison 2018/19 soll der 39-Jährige dann endgültig in den Trainerstab aufrücken – und braucht Werder Bremen vielleicht nie mehr zu verlassen!

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