Ciao, Gigi Buffon

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„Das Spiel am Samstag wird mein letztes Spiel für Juventus sein. Ich glaube, es ist die beste Art und Weise, dieses großartige Abenteuer zu beenden.“ Mit diesen Worten verkündete Buffon seinen Abschied – zumindest von Juventus Turin nach dieser Saison.

Fast alles gewonnen

40 Jahre ist der Torhüter mittlerweile alt. Auch in der letzten Spielzeit seiner ruhmreichen Karriere konnte er mit Juventus Turin zwei Titel einfahren: Das Double in Italien. Von Leistungsabfall im fortgeschrittenen Alter kann bei ihm keine Rede sein. Aus dem Tor der Nationalmannschaft ist er eigentlich genauso wenig wegzudenken, wie aus dem der Alten Dame.

Debüt in einer anderen Zeit

Bereits mit 17 lief er für den AC Parma in der Serie A auf. Gleich bei seinem ersten Einsatz blieb er bei einem 0:0 gegen den AC Milan ohne Gegentreffer. Mit dem Verein gewann er 1999 den UEFA-Cup – seinen ersten großen Titel. 2001 wechselte er zu Italiens Rekordmeister nach Turin. Es sollte seine sportliche Heimat werden, mit der er neunmal Meister wurde und die er auch nach dem Zwangsabstieg in die 2. Liga wegen eines Bestechungsskandals nicht verließ. Das danken ihm die Fans noch heute, in der gesamten Fußballwelt schlägt ihm Respekt entgegen. In Italien ist er mit 175 Einsätzen Rekord-Nationalspieler. Bei fünf Weltmeisterschaften war er dabei, die sechste verpasste er aufgrund des unrühmlichen Aus in den Playoffs gegen Schweden. Einzig die Champions League fehlt ihm noch in seiner Titelsammlung. Der letzte Anlauf endete mit einem Platzverweis in Madrid, als er den Referee nach einem Elfmeterpfiff in der Nachspielzeit beleidigte.

Das Hintertürchen ist noch offen

Ob der fünfmalige Welttorhüter aber nach 640 Serie-A-Partien, 117 Auftritten in der Champions League und insgesamt stolzen 1051 Pflichtspielen am Samstag gegen Hellas Verona tatsächlich und endgültig die große Fußballbühne verlässt, hat er noch nicht verraten. Nur eines weiß er – wenn er spielt, dann auf entsprechendem Niveau: „Ich werde aber auf keinen Fall in unteren Ligen enden, sondern in einem Umfeld, wo man um große Ziele spielt. Ich bin ein Wettkampf-Tier. In Turnieren der dritten oder vierten Reihe kann ich nicht leben, da würde ich mich nicht wohl fühlen.“ Es ist also nicht ausgeschlossen, dass Buffon auch in der nächsten Spielzeit auf dem Fußballplatz zu sehen sein wird. Die gesamte Fußballwelt würde sich auf jeden Fall freuen!

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