Die Rekordtransfers in der Bundesliga – Teil 3

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Die ganze Fußballwelt spricht derzeit von Neymar und dem 222 Millionen Euro Mega-Deal! Während die Summen im europäischen Ausland immer abstrusere Ausmaße annehmen, wird auch in der Bundesliga kräftig investiert. Fast täglich gibt es neue Meldungen zu Transfers, die in den jeweiligen Klubs Rekord sind. Mit dem FC Bayern, Hertha BSC, dem 1. FC Köln, Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt haben gleich fünf Bundesliga-Vereine in diesem Sommer ihre persönliche Bestmarke nach oben gesetzt. Wir geben Ihnen einen Überblick über die Rekordtransfers der Bundesliga.

VfB Stuttgart: Zdravko Kuzmanovic, AC Florenz, Sommer 2009, 8 Millionen Euro

Mit der Erfahrung von 148 Serie A-Spielen kam Kuzmanovic im Sommer 2009 zum VfB. Die Schwaben wollten nach Platz 3 in der Vorsaison ihren Kader für die Champions League aufrüsten. In der Liga reichte es anschließend nur für den sechsten Rang. Insgesamt blieb Kuzmanovic vier Jahre im Ländle und absolvierte 127 Partien. Inzwischen ist er vom FC Basel an den FC Malaga ausgeliehen.

Eintracht Frankfurt: Sebastien Haller, FC Utrecht, Sommer 2017, 7 Millionen Euro

41 Tore in zweieinhalb Jahren – diese Bilanz kann sich durchaus sehen lassen. Sie gehört Sebastien Haller, dem teuersten Zugang von Eintracht Frankfurt. Er soll die schwächelnde Eintracht-Offensive (nur 36 Tore in der Saison 2016/17) wieder in Schwung bringen.

FC Augsburg: Martin Hinteregger, RB Salzburg, Sommer 2016, 7 Millionen Euro

Martin Hinteregger ist in der Rekordtransfer-Liste neben Matthias Ginter der einzige Verteidiger. Der Österreicher konnte bei seinem halbjährigen Leihe nach Gladbach nicht so richtig überzeugen, trotzdem holte ihn der FCA für sieben Millionen Euro vor der letzten Saison. Bei den Fuggerstädtern entwickelte er sich zur Stammkraft.

FSV Mainz 05: Jhon Cordoba, FC Granada, Sommer 2016, 6,5 Millionen Euro

Noch einmal Jhon Cordoba. Der Kolumbianer war wohl einer der besten Transfers der Mainzer Geschichte. Mit einem Gewinn von 10,5 Millionen Euro in nur einem Jahr wurde er an die Kölner weiterverkauft. Trotz seiner 13 Tore in 59 Pflichtspielen für die 05er, weint ihm in Rheinhessen wohl keiner nach.

SC Freiburg; Admir Mehmedi, Dynamo Kiew, Sommer 2014, 6 Millionen Euro

Nur zwei Jahre kickte der Schweizer Nationalspieler für den SC Freiburg und trotzdem hinterließ er einen bleibenden Eindruck. Der Grund: 16 Tore und fünf Vorlagen in zwei Bundesliga-Spielzeiten. Im Sommer 2015 zahlte Bayer Leverkusen acht Millionen Euro für Mehmedi.

Hannover 96: Joselu, TSG Hoffenheim, Sommer 2014, 5 Millionen Euro

Mit ihm hat Hannover 96 Vieles richtig gemacht. Joselu kam 2014 für 5 Millionen Euro aus Hoffenheim, blieb ein Jahr, erzielte dabei zehn Tore und legte dazu noch vier auf. Im Sommer 2015 ging es für den Spanier, der allerdings in Stuttgart geboren wurde, weiter zu Stoke City. Die Belohnung für Hannover: Acht Millionen Euro Ablöse.

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