Bundesliga und Super League: Saisonstart in den Alpenrepubliken

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussballspiel drei jubelnde Spieler auf dem Spielfeld Bundesliga

In Deutschland müssen sich die Fans noch rund vier Wochen gedulden, in anderen Ländern geht es in den jeweiligen Elite-Ligen bereits am Wochenende los – so zum Beispiel in Österreich und der Schweiz. Wir werfen einen Blick in die beiden Alpenrepubliken und schauen auf die Favoriten.

Wer kann die Bullen stoppen? Diese Frage beschäftigt ab Samstag wieder einmal ganz Österreich. Gemeint sind die Spieler von Red Bull Salzburg. Der Brauseverein feierte zuletzt vier Meisterschaften in Folge und ein Ende der Dominanz ist bislang noch nicht in Sicht.

RBS: Dominant in Marktwert und Quoten

Auch wenn die Salzburger Jahr für Jahr ihre besten Spieler wie Naby Keita, Konrad Laimer, Dayot Upamecano,Stefan Ilsanker und Peter Gulacsi an den Schwesterklub RB Leipzig abgeben mussten, haben sie in jeder Saison eine schlagfertige Truppe stellen können. Der Marktwert laut dem Portal transfermarkt.de liegt bei etwas über 41 Millionen Euro. Zum Vergleich: Verfolger Austria Wien kommt in dieser Wertung nur auf 25 Millionen Euro. So groß der Unterschied bei den Marktwerten, so groß ist er auch bei den Meisterquoten. Die Bullen liegen mit 1,30 deutlich vor Austria (7,75) und Rapid Wien (8,75).

In einer Kategorie hat die Austria den amtierenden Meister aus Salzburg jedoch bereits geschlagen. Bei den Sommertransfers zogen die Veilchen den namhaftesten Spieler an Land. Heiko Westermann verstärkt ab sofort die Elf von Trainer Thorsten Fink. Der 33-jährige Abwehrspieler kommt ablösefrei von Ajax Amsterdam und will dem Klub zu altem Glanz verhelfen. Denn die Austria war der Klub, der zuletzt die Dominanz der Roten Bullen gestört hat. In der Saison 2012/13 wurden die Wiener nämlich Meister.

Drei deutsche Trainer in Österreich

Nicht ganz abzuschreiben sind auch Rapid Wien und Sturm Graz. Beide Vereine gehören schon fast traditionsgemäß zum erweiterten Favoritenkreis. Für Rapid geht es darum, wieder auf einen grünen Zweig zu kommen, denn die vergangene Spielzeit war mit Platz 5 die schlechteste seit 2011. Anders als Rapid qualifizierte sich Sturm Graz zuletzt für das internationale Geschäft und überstand dort auch schon die zweite Qualifikationsrunde. Nach einem 0:1 im Hinspiel gegen FK Mladost, drehte die Foda-Elf das Duell im Rückspiel (3:0) und zog somit in Runde drei ein.

Übrigens sind in der kommenden Saison gleich drei Deutsche als Trainer in der österreichischen Bundesliga unterwegs. Marco Rose coacht Top-Favorit Salzburg, Franco Foda ist für Sturm Graz zuständig und Thorsten Fink geht in seine dritte Saison als Austria-Trainer. Es ist also gut möglich, dass am Ende ein teildeutsches Rennen um die Meisterschaft gibt.

Basel mit acht Titeln in Folge

Die Initialen FCB scheinen guter Nährboden für Erfolg zu sein. Denn ähnlich wie der FC Barcelona und der FC Bayern München ist auch der FC Basel in seiner Liga der Top-Klub schlechthin. Und dabei ist der Schweizer FCB noch dominanter als seine Namensvetter aus Spanien und Deutschland. Die Blau-Roten konnten nämlich in der Super League die letzten acht Meisterschaften allesamt für sich entscheiden. Kein Wunder, dass die Mannschaft von Trainer Raphael Wicky wieder einmal als Top-Favorit in die Spielzeit geht. Alles andere als Titel Nummer 9 in Serie wäre eine Riesenüberraschung – das sehen auch unsere Buchmacher so und vergeben daher Quote 1,16 für eine FCB-Meisterschaft.

Gleich am ersten Spieltag der Super League könnte es einen Wink geben, wohin die Reise des FC Basel dieses Mal geht. Am Samstag muss der Serienmeister nämlich gleich zum Spitzenspiel bei den Young Boys Bern antreten. Die Hauptstädter waren in der vergangenen Saison Vizemeister und gleichzeitig das einzige Team, das Basel Parolie bieten konnte. Ein Spaziergang wird es für den Meister am 1. Spieltag keineswegs, schließlich verloren die Young Boys keines der letzten drei Duelle (zwei Siege, ein Remis) gegen den FCB.

Wenn es nach unseren Buchmachern geht ist Bern auch der einzige Verein, der Basel wirklich in Bedrängnis bringen kann. Mit Quote 7,50 sind die Young Boys die ärgsten Verfolger des Serienmeisters aus Basel.

Babbel mit Luzern nicht mehr international

Auch in der Schweizer Super League gibt es einen deutschen Coach. Markus Babbel kämpft mit dem FC Luzern um Punkte. Seit Oktober 2014 ist er für die sportlichen Geschicke der Blau-Weißen verantwortlich. In seiner ersten Saison landete er mit Luzern auf Rang 5, anschließend gelang der Sprung auf Platz 3, um die vergangene Saison wieder auf dem fünften Rang abzuschließen.

In der Europa League-Qualifikation war für die Babbel-Truppe allerdings schon wieder ziemlich früh Schluss. In der 2. Runde scheiterten die Schweizer an NK Osijek (0:2, 2:1) aus Kroatien. So kann sich der ehemalige Bundesliga-Spieler mit seiner Mannschaft wieder voll auf die nationalen Wettbewerbe konzentrieren. Babbels derzeitiger Punkteschnitt bei 112 Pflichtspielen für den FC Luzern liegt übrigens bei 1,55. Auch wenn sein Engagement bei dem Super League-Teilnehmer sein bisher längstes ist, sowohl bei Hertha BSC (1,87) als auch beim VfB Stuttgart (1,56) war er erfolgreicher.

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