BVB: Gezerre um Aubameyang und Dembele nervt

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Gehen sie oder gehen sie nicht? Die Wechselposse um Pierre-Emerick Aubameyang und Ousmane Dembele nimmt schon fast skandalöse Züge an. Doch ob der Bundesliga-Torschützenkönig und sein französischer Vorbereiter Borussia Dortmund wirklich verlassen, entscheidet am Ende dank langfristiger Verträge nur der Verein. Wenn das Geld stimmt, sollte man zumindest Aubameyang jedoch gehen lassen. Um des Vereinsfriedens Willen!

Und täglich grüßt das Murmeltier! So ungefähr müssen sich derzeit die Fans und Verantwortlichen von Borussia Dortmund vorkommen. Jeden Tag wird über einen neuen Abgang bei den Schwarz-Gelben spekuliert. Vor allem die Personalien Pierre-Emerick Aubameyang und Ousmane Dembele beschäftigen aktuell sämtliche Boulevard-Blätter.

BVB ist in der Lage Ersatz zu beschaffen

„Aubameyang-Transfer zu PSG fix“, „Aubameyang doch nach China?“, „Dembele wird von den Bayern umworben“, „Barca bietet 70 Millionen Euro für Dembele“ – all diese Schlagzeilen waren in den vergangenen Tagen zu lesen. Doch am Ende des Tages können die BVB-Verantwortlichen die Zeitungen letztendlich mit einem Lächeln zur Seite legen. Denn alle Spekulationen können sie mit einem einzigen Anruf in Reich der Fabeln verweisen.

Mittlerweile ist es soweit, dass nicht Paris St. Germain oder der AC Mailand die Top-Kandidaten auf den Auba-Transfer haben, sondern der chinesisch Klub Tianjin Quanjian. Angeblich sind die Asiaten um Besitzer Shu Yuhui bereit, rund 80 Millionen Euro nach Dortmund zu überweisen. Auch wenn ein Abgang des Top-Stürmers im ersten Moment enorm weh täte – der BVB muss dieses Angebot annehmen. In spätestens zwei Jahren würde die Borussia nicht mehr so viel Kohle für den Gabuner kassieren. Zudem haben Michael Zorc & Co. in der Vergangenheit bewiesen, dass sie durchaus in der Lage sind, einen Abgang des besten Angreifers zu kompensieren. Bei einem Netto-Jahresgehalt kann der BVB bei einem China-Angebot auch einfach nicht mithalten.

2010 verließ Alexander Frei den BVB, es kam für ihn Lucas Barrios. Auch der Paraguayer verließ das Westfalenstadion 2012 wieder. Robert Lewandowski trat in die Fußstapfen des Südamerikaners und wurde seinerseits 2014 durch Aubameyang ersetzt. Zumal die Dortmunder inzwischen ganz andere finanzielle Mittel zur Verfügung haben als noch vor einigen Jahren.

Dembele nicht weniger wert als Mbappe

Etwas anders sieht es im Fall Ousmane Dembele aus. Der Rohdiamant der Borussia ist erst 20 Jahre, hat erst eine internationale Saison mit Dreifach-Belastung hinter sich. Zudem steckt noch deutlich mehr Potenzial in ihm, als er bisher gezeigt hat. Außerdem muss man sagen, dass die von Barcelona gebotenen 70 Millionen Euro – auch wenn sich das schon utopisch anhört – fast nicht mehr marktwertgerecht sind. Vergleicht man ihn mit Super-Talent Kylian Mbappe vom AS Monaco, für den bereits rund 100 Millionen Euro geboten wurden, ist der einzige Unterschied die 1,5 Jahre zwischen den Geburtstagen der beiden.

Auch aus diesem Grund sollte der BVB in diesem Fall auf den laufenden Vertrag zwischen den beiden Parteien pochen und ihn nur im Fall einer Fabelsumme ziehen lassen. Das Zeug, in die Sphären von Bale & Co. aufzusteigen hat der junge Franzose allemal.

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