Darum braucht der BVB noch einen Star-Stürmer

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussballspiel zwei Spieler im Duell auf dem Spielfeld

Neuer Coach, neue Defensive, noch kein neuer Stürmer – bei Borussia Dortmund hat sich in diesem Sommer viel verändert. Doch das ist noch nicht genug. Nach den Abgängen von Pierre-Emerick Aubameyang und Michy Batshuayi fehlt es dem BVB in der Sturmspitze definitiv an Qualität. Aktuell gibt es Überlegungen, die Position intern zu vergeben, doch das wäre ein enorm hohes Risiko.

Lucas Barrios, Robert Lewandowski, Pierre-Emerick Aubameyang, Michy Batshuayi – die Liste der Top-Stürmer, die in den vergangenen zehn Jahren für Borussia Dortmund aufliefen, ist lang. Immer wieder schaffte es der BVB, einen abgewanderten Star-Angreifer zu ersetzen. Doch im Sommer 2018 droht die Serien zu reißen. Batshuayi ist wohl zu teuer, Mario Mandzukic sagte der Borussia jüngst ab und auch ansonsten ließ sich bislang kein geeigneter Stürmer für die schwarz-gelbe Spitze finden.

Verletzungsrisiko zu groß

Dabei brauchen die Dortmund unbedingt noch einen Spitzenmann als Batshuayi-Nachfolger. Denn intern lässt sich das Problem nur schwer lösen. Zwar gibt es mit Maximilian Philipp und Marco Reus zwei Top-Leute, die diese Position durchaus spielen können, allerdings sind diese beiden Akteure auch immer Kandidaten für einen Platz im Lazarett. In den letzten zwei Saisons fiel Philipp insgesamt 138 Tage aus, bei Reus sind es sogar unglaubliche 499 Tage.

Besonders im Fall Reus zeigt sich, dass ein Spieler immer wieder betroffen sein kann und die Ausfallzeiten von Mal zu Mal länger werden. Als Ersatz stünde dann nur Youngster Alexander Isak zur Verfügung. Der ist allerdings erst 18 Jahre alt und lässt das Champions League-Niveau, auf dem sich der BVB selbst sieht, noch vermissen. Somit könnte die Borussia einen wochen- oder sogar monatelangen Ausfall von Reus oder Philipp nicht kompensieren, zumal sie eine bessere Saison spielen wollen als zuletzt. Ein neuer Top-Stürmer wäre somit unumgänglich. Finanziell sollte ein großer Transfer den BVB nicht aus der Haltung bringen, schließlich kassierte er in der letzten Saison über 250 Millionen Euro durch verkaufte Spieler!

Aber nicht nur der aktuelle Fall Karius könnte bald in einer Trennung enden. Seit 2015 spielt Kevin Trapp bei Paris-Saint Germain. Unmittelbar nach seinem Wechsel in die Ligue 1, hat er überzeugen können. Danach fand er sich allerdings immer öfter auf der Bank wieder. Neu-Coach Thomas Tuchel dürfte ihm mit der Verpflichtung von Altmeister Gianluigi Buffon kein weiteres Vertrauen schenken. Auch wenn sich Trapp nach eigener Aussage in Paris durchbeißen will.

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