BVB: Das Hauen und Stechen im zentralen Mittelfeld

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussballspiel zwei Spieler im Duell auf dem Spielplatz

Borussia Dortmund ist nach der letztjährigen Wackelsaison ausgiebig auf dem Transfermarkt tätig geworden. Für 73 Millionen Euro verstärkte der BVB vor allem seine Defensivabteilung. Mit Axel Witsel und Thomas Delaney kamen zwei Kicker für die Sechserposition. Im Gegenzug verließ jedoch keiner der defensiven Mittelfeldspieler die Borussia. Aktuell stehen sieben Spieler in Dortmund unter Vertrag, die diese Position spielen. Das sind selbst bei einer Dreifachbelastung durch DFB-Pokal, Champions League und Bundesliga zu viele Spieler. Es muss sich noch was tun.

Es wurde in der vergangenen Saison viel diskutiert in Dortmund. Zu wenig Mentalität im Team, keine Führungsspieler, zu viele Schönspieler, kein Mentalitätsmonster – die Verantwortlichen des BVB sahen das offensichtlich auch so und haben dementsprechend den Kader aufgerüstet. Sowohl Thomas Delaney als auch Axel Witsel gelten auf dem Platz als echte Kampfschweine, die zudem auch noch kicken können.

Mit diesen beiden Verpflichtungen ist es jedoch äußerst eng geworden im BVB-Mittelfeld. Mit Nuri Sahin, Dzenis Burnic, Sebastian Rode, Julian Weigl, Mahmoud Dahoud und den beiden bereits angesprochenen Neuzugängen stehen aktuell sieben Sechser bei den Schwarz-Gelben unter Vertrag. Es ist klar: Mindestens einer, im Optimalfall sogar zwei, müssen noch in diesem Transferfenster gehen. Doch dies ist gar nicht so leicht.

Leihen bei Rode und Burnic?

Sebastian Rodes Zeit in Dortmund scheint vorbei. Seit seiner Verpflichtung vor zwei Jahren kommt der 27-Jährige gerade mal auf 937 Einsatzminuten im BVB-Trikot. Durch eine Leistenverletzung verpasste er die gesamte letzte Spielzeit. Allein dieser Fakt macht ihn äußerst uninteressant für andere Klubs. Mehr als ein Leihgeschäft ist bei Rode wohl nicht drin.

Ähnlich schwer ist der Fall Dzenis Burnic. Zwar ist das Eigengewächs erst 20 Jahre alt, doch eine Ausleihe zum VfB Stuttgart brachte ihn nicht weiter. Er blieb den Nachweis der Bundesliga-Tauglichkeit bisher noch schuldig.

Und dann gibt es da noch die beiden Alteingesessenen: Nuri Sahin und Julian Weigl. Sahin würden die Verantwortlichen bei einem ordentlichen Angebot keine Steine in den Weg legen. Allerdings stehen die Interessenten für den Linksfuß nicht gerade Schlange.

Weigl kann gehen – bei entsprechendem Angebot

So ist auch der Fall bei Julian Weigl. Allerdings liegen zwischen dem 22-Jährigen und Sahin einige Millionen Euro Unterschied. Laut Berichten von französischen Medien verlangt der BVB für Weigl eine Ablöse von rund 75 Millionen Euro. Zuletzt war der Mittelfeldspieler immer wieder mit Paris St. Germain, das von Ex-Borussia-Coach Thomas Tuchel trainiert wird, in Verbindung gebracht worden. Mit diesem Geld könnten die Dortmunder dann auch nochmal auf Stürmer-Suche gehen und sich einen echten Kracher angeln. Aktuell weisen die Westfalen nämlich schon ein Transferminus von 24,6 Millionen Euro auf. Mit einem Weigl-Verkauf würde man Platz im zentralen Mittelfeld schaffen und Geld für einen benötigten Mittelstürmer generieren.

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