Chelsea-Abschied: Conte sagt Arrivederci

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Der Fußball schreibt manchmal schon seltsame Geschichten. Die Trennung von Antonio Conte und dem FC Chelsea ist so eine. Ein fünfter Platz und der Gewinn des FA-Cup sind in London einfach zu wenig. Die Trennung stand schon lange im Raum und hat nun in einem finalen Kapitel Gestalt angenommen.

Es war schon beschlossene Sache, dass beide Parteien am Ende der vergangenen Saison getrennte Wege gehen. Dennoch leitete Conte am Montag den Trainingsauftakt bei den Blues. Dieser sollte eigentlich am Samstag stattfinden, so erging es aus einer Email an die Spieler, die englischen Medien vorlag. Jedoch hatte diese Mail ein Assistenten Contes versendet, worauf sich Conte prompt meldete und das Training auf den Montag verschob. Am Freitag dann doch die Trennung. In einem kurzen Statement des Vereins, war in drei Sätzen jede Floskel zu finden, die man erwarten kann. Alles Gute für die weitere Zukunft, es wurde sich für die Zusammenarbeit bedankt und fertig. Aber warum durfte Conte noch so lange bei den Londonern bleiben?

Sarri im Anflug

Die Antwort ist sehr einfach und in Neapel zu finden. Dort sehnen sich Fans, Verein und die Stadt nach dem ersten Meistertitel seit 1990. Deshalb verkündete der SSC Ende Mai, dass Trainer Maurizio Sarri am Ende der Saison durch Carlo Ancelotti ersetzt wird. Und da liegt der Hase im Pfeffer. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll der FC Chelsea Sarri schon lange ganz oben auf dem Zettel haben. Aber beide Vereine konnten sich bislang nicht auf eine Ablösesumme für den 59-jährigen Italiener einigen. Nun, nach mehr als zwei Wochen, wird mit einem baldigen Sarri-Vollzug gerechnet.

Contes letzter Akt

Conte soll sich am Donnerstagvormittag schon von seinen Spielern verabschiedet haben. Wie englische Medien berichteten war Klub-Besitzer Roman Abramowitsch nicht bereit, Conte eine Abfindung von 10 Millionen Euro zu zahlen. Der ehemalige Italienische Nationalcoach wollte aber auf das Geld nicht verzichten und schlug nach einem Bericht des „Mirror“ sogar ein Angebot von Real Madrid aus, der Nachfolger von Zinedine Zidane zu werden.

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