Klopp, Özil & Co.: Die Deutschen in der Premier League (Teil 1/2)

Nach zweiwöchiger Pause auf Grund der WM-Qualifikation rollt am Wochenende auch in der Premier League wieder der Ball. Das Highlight des vierten Spieltags ist der Nordschlager Manchester City – FC Liverpool (Live-Wetten Sa., 13:30 Uhr), bei dem auch einige Deutsche im Fokus stehen werden. Wie diese und andere alte Bekannte in die noch junge Saison gestartet sind und was sie erwarten dürfen – ein Überblick.

15 Fußballprofis und zwei Trainer mit deutschem Pass verdienen in der englischen Premier League Ihr Geld. Während die Coaches Klopp und Wagner in Liverpool beziehungsweise Huddersfield an der Seitenlinie stehen, verteilen sich die Spieler auf sieben Klubs: Chelsea (1), Leicester (1), Brighton (2), Manchester City (2), Liverpool (2), Arsenal (3) und Huddersfield (4).

Hudderfield Town

Der Aufsteiger ist unter der Regie von David Wagner, Ex-Trainer der 2. Mannschaft des BVB, ganz hervorragend in die neue Spielzeit gestartet. Mit sieben Punkten und 4:0 Toren rangiert die Truppe aus Yorkshire auf Platz 3. Die deutschen Verteidiger Christopher Schindler und Chris Löwe bestritten jeweils die vollen 270 Minuten, Stürmer Collin Quaner kam drei Mal als Joker rein (ein Assist). Michael Hefele hat lediglich eine Einsatzminute gegen Newcastle vorzuweisen. Machen die Terriers auch nur annähernd so weiter, werden sie mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Am Montagabend muss das Team bei Fehlstarter West Ham (kein Punkt, kein Tor) ran. Auswärtssieg Quote 4,25.

FC Arsenal

Seit einiger Zeit kratzt Star-Trainer Arsene Wenger an seinem eigenen wohlverdienten Denkmal. Zuletzt erregte Arsenal durch undurchsichtige Transferentscheidungen Aufmerksamkeit. Lemar kam nicht in letzter Sekunde und so musste auch der unzufriedene Alexis Sanchez bleiben. Oxlade-Chamberlain ging überraschend nach Liverpool, DFB-Nationalspieler Shkodran Mustafi wurde wohl erfolglos in Italien angeboten. Wenger scheint das Vertrauen in den Weltmeister nach einer Saison verloren zu haben. Per Mertesacker spielt ebenfalls keine Rolle mehr, er wird ab Sommer 2018 die Jugendakademie leiten. Mesut Özil pendelt weiterhin zwischen Genie (selten) und Lethargie (häufig). Der Saisonstart ging in die Hose, zwei Niederlagen in drei Spielen, das 0:4 in Liverpool war ein Offenbarungseid. Um den Meistertitel wird Arsenal in dieser Verfassung keinesfalls mitspielen. Mit Bournemouth sollte Arsenal am Samstag aber klarkommen – Heimsieg Quote 1,35.

Die Fortsetzung mit den fünf anderen Vereinen folgt im zweiten Teil dieses Artikels.

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