Saison 2018/19: Das sind die absoluten Underdogs – Teil 1

Seit Pfingstmontag stehen alle Teilnehmer für die DFB-Pokal-Saison 2018/19 fest. Neben den üblichen Klubs aus den Profiligen haben es natürlich auch wieder zahlreiche Amateurvereine in die erste Hauptrunde des größten Pokalwettbewerbs Deutschlands geschafft. Wir stellen Ihnen die ganz großen Underdogs vor.

1.CfR Pforzheim

Verloren und trotzdem gewonnen! Der 1. CfR Pforzheim nimmt trotz einer Niederlage im Landespokalfinale gegen den Karlsruher SC in der nächsten Saison am DFB-Pokal teil. Schließlich war der Drittligist bereits vor der Austragung des Finals durch den dritten Platz in der Liga qualifiziert. Deshalb rückt der Oberligist Pforzheim, der erstmals seit der Fusion im Jahre 2010 am DFB-Pokal teilnimmt, für den Verband Baden nach.

BSC Hastedt

Mit dem BSC Hastedt stellt auch der Verband Bremen einen Oberligisten (Bremenligisten) für den DFB-Pokal 2018/19. Erst im Jahr 2008 wurde der BSC gegründet, marschierte seitdem aus der Kreisliga bis in die fünfthöchste Spielklasse Deutschlands. Im Verbandspokalfinale setzten sich die Blaub-Gelben mit 3:0 gegen den Blumenthaler SV durch.

TuS Dassendorf

Fünf Meistertitel in Folge und kein Aufstieg – das ist der TuS Dassendorf. Die Hamburger beherrschen seit Jahren die Oberliga Hamburg, haben jedoch kein Geld für die Regionalliga Nord und verzichten daher regelmäßig auf den Sprung in die Viertklassigkeit. Vielleicht eröffnet der DFB-Pokal noch einmal die Möglichkeit, dieses Abenteuer irgendwann einmal zu wagen. Die 115.000 Euro für die erste Runde haben die Dassendorfer schon mal sicher, denn sie setzten sich im Landespokalfinale mit 2:0 gegen den Niendorfer TSV durch.

TSV Steinbach

Zum allerersten Mal in der Vereinsgeschichte gewann der Regionalligist TSV Steinbach am Montag den hessischen Landespokal. Rivale und Liga-Konkurrent Hessen Kassel wurde mit 2:0 besiegt. Für den TSV ist es somit auch die erste Teilnahme am DFB-Pokal. Damit erreicht Steinbach ein neues Erfolgslevel. Zuvor war der Klub seit 2008 von der Kreisliga B bis in die Regionalliga vorgestoßen.

SSV Jeddeloh II & SV Drochtersen/Assel

Als einer von drei Verbänden stellt Niedersachsen (außerdem noch Bayern und Westfalen) gleich zwei Amateurvertreter für den DFB-Pokal 2018/19. Somit waren der SSV Jeddeloh und der SV Drochtersen/Assel bereits vor dem Finale für die erste Hauptrunde qualifiziert. Das Finale der beiden Regionalligsten entschied Drochtersen deutlich mit 5:1 für sich. Während es für Jeddeloh der erste Ausflug in den Pokal auf Bundesebene ist, kann Drochtersen bereits Erfahrung vorweisen. Der SVD unterlag 2016/17 Borussia Mönchengladbach nur mit 0:1.

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