DFB-Pokal: Alles spricht für den BVB, aber…

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Allein diese Zahl ist der Wahnsinn. Borussia Dortmund steht zum vierten Mal in Folge im Endspiel des DFB-Pokals. Das schaffte vorher noch kein Klub. Am Samstag wollen die Schwarz-Gelben dann ab 20 Uhr gegen Eintracht Frankfurt den ersten Titel seit 2012 einfahren. Viele Fakten sprechen für den Favoriten aus Dortmund, allerdings könnte es durchaus eine Überraschung zu Gunsten der Eintracht geben.

Acht Punkte aus den letzten vier Bundesliga-Spielen gegenüber einem Punkt aus diesem Zeitraum – die aktuelle Form spricht vor dem DFB-Pokal-Finale klar für Borussia Dortmund. Die Eintracht schleppt sich in der Rückrunde eher über die Monate hinweg, erreichte mit dem Endspiel in Berlin trotzdem eines der Saisonziele. Vor dem direkten Duell um den goldenen Pott sind die Rollen jedoch klar verteilt. Ein BVB-Erfolg bringt Quote 1,45, ein Eintracht-Sieg wird mit Quote 7,00 belohnt.

Eintracht zuletzt nicht chancenlos gegen den BVB

Allerdings sind diese klare Verteilung und der Druck des Gewinnenmüssens für den BVB auch die größten Chancen der Frankfurter. Niemand rechnet mit einem Titelgewinn der Hessen. Doch wirft man einen Blick auf die jüngere Geschichte des Duells BVB – Eintracht Frankfurt wird klar, dass sich die Mannschaft von Eintracht-Trainer Niko Kovac nicht verstecken braucht. Immerhin gewann sie drei der letzten sechs Duelle mit den Westfalen, die ihrerseits ebenso viele Erfolge vorweisen können. Ein Remis ist laut Statistik übrigens nicht sehr wahrscheinlich. In den jüngsten zehn Begegnungen gab es immer einen Sieger. Insgesamt gab es in diesem Jahrzehnt erst eine Punkteteilung (am Samstag Quote 4,80) zwischen diesen beiden Klubs.

Wiederentdeckte Frankfurter Offensivpower

Nachdem die Frankfurter über weite Teile der Rückrunde mit einer enormen Offensivschwäche zu kämpfen hatten, scheint diese nun erst einmal behoben. Sowohl in Mainz (2:4) als auch gegen RB Leipzig (2:2) gelangen den Adlerträgern zwei Tore. Sollte der Eintracht auch gegen den BVB ein Treffer gelingen, wird Quote 1,60 ausgezahlt.

Allerdings gibt es auf der Seite der Borussia auch den frischgebackenen Torschützenköng Pierre-Emerick Aubameyang. Der Gabuner hatte seinem ehemaligen Mitspieler Robert Lewandowski dank eines Doppelpacks am letzten Spieltag noch die Torjäger-Kanone vor der Nase weggeschnappt. Mit sieben Buden ist der pfeilschnelle Stürmer zudem auch der dritterfolgreichste des Duells BVB – Eintracht Frankfurt. In neun Spielen war Aubameyang siebenmal gegen Frankfurt erfolgreich. Daher hat der Gabuner auch die geringste Quote (1,60) auf einen Treffer.

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