FC Chelsea: Diese drei Top-Spieler wurden deutlich unter Wert verkauft

Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt! Auch bei den großen Vereinen werden Fehler gemacht. So zum Beispiel beim FC Chelsea, der drei heutige Top-Spieler in der Vergangenheit für einen verhältnismäßig geringen Preis gehen ließ. Wir sagen Ihnen, bei wem sich die Verantwortlichen der Blus verkalkuliert haben.

Mohamed Salah

Der Ägypter wechselte im Januar 2014 vom FC Basel an die Stamford Bridge. Der FC Chelsea überwies damals 16,5 Millionen Euro. Doch im ersten Jahr bei den Blues konnte er die Erwartungen nicht ansatzweise erfüllen. In diesem Zeitraum absolvierte er lediglich 13 Ligaspiele mit einer Gesamteinsatzzeit von gerade einmal 530 Minuten. „Salah ist ein Top-Spieler. Im Training hat er hier alles gezeigt, bekam im Spiel eben keine Chance. Vielleicht wegen des Trainers, vielleicht wegen der Spieler. Ich weiß es nicht“, sagte Eden Hazard einst über seinen Mitspieler.

Es folgten Leihen zum AC Florenz und zum AS Rom. Erst in der italienischen Hauptstadt zündete Salah den Turbo. 14 Tore und acht Assists waren der Roma 15 Millionen Euro wert. Chelsea war froh, den Ägypter ohne Verlust verkaufen zu können – er hatte vorher bereits fünf Millionen Euro Leihgebühr gekostet – und alle Parteien waren zufrieden. Bis zum Sommer 2017. Spätestens da dürfte sich Chelsea geärgert haben, dass sich Salah so günstig haben gehen lassen. Denn der Flügelflitzer wechselte für 42 Millionen Euro zurück in die Premier League – zum FC Liverpool.

Romelu Lukaku

Für 15 Millionen Euro gekauft und für 35,36 Millionen Euro verkauft – man könnte meinen, der FC Chelsea habe bei Romelu Lukaku alles richtig gemacht. Doch weit gefehlt! Der Belgier, der beim FC Chelsea nie so richtig glücklich wurde, drehte beim FC Everton richtig auf und markierte in vier Jahren 68 Ligatore! Und so kam es wie es kommen musste: Die Liverpooler verkauften Lukaku an Manchester United – für eine Ablöse von unglaublichen 84,7 Millionen Euro.

Kevin de Bruyne

Mit Belgiern – abgesehen von Eden Hazard – hat der FC Chelsea keine guten Erfahrungen gemacht. Der Mittelfeldstratege schaffte an der Stamford Bridge nie den Durchbruch. Insgesamt absolvierte er nur neun Pflichtspiele für die Londoner. Dafür war Kevin de Bruyne in der Bundesliga ein echter Kracher. In seinem Leihjahr bei Werder Bremen kam er auf zehn Tore und neun Vorlagen. Natürlich hatte er nun in der Bundesliga ein Stein im Brett. Nachdem es nach der Rückkehr zum FC Chelsea erneut nicht lief, schnappte sich der VfL Wolfsburg den Belgier. Und das für läppische 22 Millionen Euro. Nach einem Jahr in Niedersachsen mit einem Bundesliga-Rekord (21 Vorlagen) ging die Reise weiter zu Manchester City. Die Skyblues ließen sich die Dienste des Belgiers 74 Millionen Euro kosten. Wieder ein Transfer, bei dem Chelsea nicht das gesamte Potential erkannt hat und einige Euros liegen lassen hat.

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