Frankreich steht vor einer goldenen Zukunft

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Schon bei der Europameisterschaft 2016 im eigenen Land galt die französische Fußball-Nationalmannschaft als einer der ganz großen Titelanwärter. Ähnlich wie bei den Deutschen 2006 versagten dem Gastgeber jedoch kurz vor dem Ziel die Nerven. Die Equipe Tricolore unterlag im Finale Portugal mit 0:1 nach Verlängerung. Wirft man einen Blick auf den aktuellen Kader, dann ist es jedoch nur noch eine Frage der Zeit, bis die Mannschaft von Trainer Didier Deschamps einen Titel gewinnt.

Mit 13 von 15 möglichen Punkten thront die französische Nationalmannschaft derzeit in der WM-Qualifikationsgruppe A ganz oben. Niemand hat etwas anderes erwartet. In einer Gruppe mit Schweden, Bulgarien, den Niederlanden, Weißrussland und Luxemburg wäre alles andere als ein erster Platz der Franzosen eine Überraschung. Die Niederländer haben längst nicht mehr die Klasse von einst, Schweden und Bulgarien waren nie auf diesem Niveau, von Weißrussland oder Luxemburg ganz zu schweigen.

Offensive ist das Prunkstück

Nachdem der französische Fußball in den vergangenen Jahren eine kleine Schwächephase hatte (Aus in der Gruppenphase 2010, 2012 & 2014 Aus im Viertelfinale) befindet sich die Equipe Tricolore nun wieder auf dem Vormarsch. Das Potenzial in der Mannschaft ist riesig, gerade der Altersschnitt der Deschamps-Truppe ist beeindruckend. Die Kicker im Aufgebot für die Spiele gegen Luxemburg und Spanien waren durchschnittlich 25 Jahre alt.

Während Hugo Lloris im Tor der Franzosen eine echte Bank ist, hat Deschamps in der Verteidigung schon fast die Qual der Wahl. Aymeric Laporte, Laurent Koscielny, Samuel Umtiti und Presnel Kimpembe als Back-Up lauteten die vier zuletzt auserwählten Innenverteidiger. Gerade dem Duo Umtiti/Laporte wird nach dem Abgang von Koscielny (31 Jahre) eine große Zukunft vorhergesagt. Mit Raphael Varane von Real Madrid steht außerdem ein weiterer Weltklasseverteidiger zur Verfügung.

Das Mittelfeld strotzt nur so vor Qualität. Paul Pogba, der zuletzt nicht einmal nominiert war, N’Golo Kante, Blaise Matuidi – kaum eine Zentrale ist besser besetzt als die französische. Da ist es schon fast ein Frevel, dass mit Corentin Tolisso und Tiemoue Bakayoko gleich die nächsten Riesentalente auf ihre Einsatzmöglichkeiten im Nationaltrikot warten.

Griezmann, Dembele, Mbappe, Lacazette – Klasse en masse

Auch in der Offensive braucht sich niemand Gedanken um die Franzosen machen. Neben Routinier und Stoßstürmer Olivier Giroud stehen mit Antoine Griezmann, Ousmane Dembele und Senkrechtstarter Kylian Mbappe insgesamt fast ausschließlich Weltklassestürmer oder große Talente im aktuellen Kader. Mbappe kam gegen Luxemburg im Alter von 18 Jahren und 95 Tagen zu seinem Debüt, das seit 1955 das früheste in der französischen Nationalmannschaft war. Frankreich kann es sich sogar erlauben Stars wie Alexandre Lacazette, Anthony Martial und Karim Benzema gar nicht zu nominieren. Bei diesem Aufgebot kann einem für die WM 2018 eigentlich nur angst und bange werden.

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