Gomez, Wagner & Co.: Rückkehrer sind in Mode

Transfer-Hammer in der Fußball-Bundesliga: Mario Gomez verlässt mit sofortiger Wirkung den VfL Wolfsburg und kehrt zum VfB Stuttgart zurück. Bereits von 2001 bis 2009 trug der Stürmer das Trikot der Schwaben. Rückhol-Aktionen stehen aktuell im Fußball hoch im Kurs. Auch Sandro Wagner und Simone Terodde zog es in dieser Woche zu ihren Ex-Klubs zurück.

Für Mario Gomez geht es zurück zu den Wurzeln. Der 32-Jährige entstammt der Jugendakademie des VfB Stuttgart und schaffte bei den Schwaben 2003 den Durchbruch zum Profi. Nach Stationen bei Bayern München (2009-2013), AC Florenz (2013-2015), Besiktas Istanbul (2015-2016) und dem VfL Wolfsburg (2016-2017) schließt sich nun sein Kreis.

VfB setzt auf Rückkehrer

Gomez zeigte sich erfreut über die Rückkehr nach Stuttgart: „Ich bin sehr glücklich, wieder zu Hause zu sein, dort, wo alles für mich begonnen hat. Gerade in den letzten Tagen und in der heißen Phase habe ich immer mehr gespürt, wie sehr ich das will, wie sehr ich zurück nach Stuttgart möchte.“ Beim VfB will Gomez in der Rückrunde seine Chancen auf eine Nominierung für die WM 2018 erhöhen.

Der Stürmer ist in dieser Saison nicht der erste Rückkehrer bei den Schwaben. Bereits in der Sommerpause verpflichtete Stuttgart Andreas Beck. Der Rechtsverteidiger spielte bereits von 2000 bis 2008 für den VfB. Gemeinsam mit Gomez wurde Beck 2007 mit dem Klub Deutscher Meister. Mit Holger Badstuber und Christian Gentner stehen zwei weitere VfB-Rückkehrer im Kader.

Auch Wagner und Terodde feiern Wiedersehen

In dieser Woche wurden ebenfalls die Transfers von Sandro Wagner und Simon Terodde eingetütet. Beide Stürmer entschieden sich für ein erneutes Engagement bei ihren Ex-Klubs. Wagner trug bereits von 1995 bis 2008 das Bayern-Trikot, Terodde stand erstmals von 2009 bis 2011 beim 1. FC Köln unter Vertrag. Ab der Rückrunde gehen beide erneut auf Torejagd in altbekannter Umgebung.

Laut Medienberichten bahnt sich auch bei Borussia Dortmund eine Rückkehr an. Der BVB bastelt an der Rückhol-Aktion von Henrikh Mkhitaryan. Der Armenier ist aktuell noch Spieler von Manchester United, kommt dort in dieser Saison allerdings kaum zum Zug. In Dortmund, wo er bereits von 2013 bis 2016 spielte, würde er mit Marco Reus, Nuri Sahin, Mario Götze und Shinji Kagawa auf vier weitere Akteure treffen, die nach Zwischenstationen zu den Westfalen zurückkehrten.

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