Hannover 96: Die Namen sind erstligareif – die Mannschaft nicht

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Bei Hannover 96 kehrt einfach keine Ruhe ein. Rund zwei Wochen nach dem Aus von Sport-Geschäftsführer Martin Bader und Christian Möckel, seines Zeichens sportlicher Leiter, ist nun auch Trainer Daniel Stendel seinen Job los. Baders Nachfolger Horst Heldt hatte Stendel nach dem 0:0 bei St. Pauli beurlaubt. Für ihn wird Ex-Schalke-Coach Andre Breitenreiter die sportlichen Geschicke leiten. Heldt und Breitenreiter – eine Kombination, die es bereits in der Vergangenheit gab.

Es war längst keine Überraschung mehr. Trainer Daniel Stendel musste mit Hannover 96 möglichst immer dreifach punkten. Passiert dies nicht, war die Chance hoch, dass er entlassen wird. Genauso ist es jetzt auch gekommen. Neu-Geschäftsführer Horst Heldt setzt den ehemaligen Profi vor die Tür und holt seinen alten Weggefährten Andre Breitenreiter in die niedersächsische Hauptstadt.

Verantwortliche mit großen Namen

Betrachtet man die Namen bei den Hannoveranern, ist der Klub schon längst wieder erstligareif. Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der langjährige Schalke-Manager Horst Heldt und nun auch der Ex-S04-Trainer Andre Breitenreiter – sie alle haben sich inzwischen in Hannover eingefunden, um mit 96 etwas zu bewegen.

Kurios ist die Tatsache schon, dass Heldt ausgerechnet Breitenreiter nach Hannover holt. Denn laut Medienberichten soll es in der gemeinsamen Zeit auf Schalke das eine oder andere Mal gekriselt haben. Mit der Bilanz aus Gelsenkirchener Zeiten wird der neue 96-Coach auch in Hannover nicht alt werden.20 Siege aus 44 Spielen und ein Punkteschnitt von 1,59 Zählern pro Partie wird nicht für den direkten Wiederaufstieg reichen und dem, so Heldt, „müssen alle Entscheidungen untergeordnet werden.“

Freiburg und Leipzig deutlich besser

Auch wenn Hannover zusammen mit Braunschweig (jeweils 40 Treffer) die zweitbeste Offensive der Liga stellt, kann man mit den Leistungen der Stürmer nicht zufrieden sein. Allein 13 Tore gehen auf das Konto von Routinier Martin Harnik. Der nächstbeste Angreifer ist Kenan Karaman. Der 23-Jährige erzielte allerdings erst sechs Treffer.

Wirft man einen Blick in die vergangene Saison, wird deutlich, dass die beiden späteren Aufsteiger Freiburg und Leipzig in mindestens einem Bereich deutlich besser waren. Freiburg hatte nach 25 Spieltagen schon 54 markiert, Leipzig kassierte nur 22 – Hannover musste schon 29 Mal den Ball aus dem eigenen Netz holen. In der Offensive wird Breitenreiter auch seine Ansätze haben. Der neue 96-Coach ist ehemaliger Stürmer – unter anderem auch drei Jahre in Hannover – und zudem hakte es offensiv doch bedenklich. Ein Treffer in den letzten drei Partien ist für den Aufstieg einfach zu wenig.

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