Holstein Kiel: Der Höhenflug der Störche

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Aufsteiger in die 2. Bundesliga, Platz zwei nach elf Spieltagen mit 25 Punkten, in Runde zwei des DFB-Pokals einen Erstligisten an den Rand einer Niederlage gebracht – für Holstein Kiel könnte es derzeit kaum besser laufen. Die Störche haben sich in der neuen Spielklasse ganz schnell zurecht gefunden und mischen nun die vermeintlichen Favoriten auf. Dabei wandelte Kiel vor nicht einmal anderthalb Jahren noch am Abgrund.

Diese Entwicklung ist phänomenal! Mit 28 Toren in elf Spielen stellt Holstein Kiel derzeit den besten Angriff der zweiten Bundesliga – und das als Aufsteiger. Wer jetzt glaubt, dass die Störche dann vermutlich ähnlich viele Treffer kassierten, sieht sich getäuscht. Mit 15 Gegentoren liegen die Nordlichter absolut im Soll. Das Ergebnis dieser Zahlen: Platz zwei. Ein direkter Aufstiegsrang.

August 2016 war wegweisend

Dabei ging es den Kielern noch im Mai 2016 gar nicht so gut. Damals spielten sie noch in der 3. Liga, mussten damals lange um das sportliche Überleben kämpfen. Am Ende hatte man fünf Zähler Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz. Die Wende gab es im August des gleichen Jahres. Der damalige Trainer Karsten Neitzel musste nach einem Fehlstart mit nur vier Punkten aus den ersten vier Spielen gehen. Es kam Markus Anfang.

Mit dem jungen Coach begann die Erfolgsgeschichte der Störche. Er formte aus dem verunsicherten Team eine echte Mannschaft. Eine Mannschaft, die mit der Zeit zu Hause immer mehr zu überzeugen wusste und vor allem in der Defensive deutlich besser stand. In den ersten neun Partien unter Anfang gab es gerade einmal fünf Gegentore. Es kam wie es kommen musste und Holstein schaffte den Sprung in die 2. Bundesliga. Und war somit erstmals seit 36 Jahren wieder zweitklassig.

Ducksch stürmt an die Ligaspitze

Stellvertretend für die Formkurve des Klubs des Stürmer Marvin Ducksch. In der Jugend von Borussia Dortmund ausgebildet landete er im Sommer 2016 beim FC St. Pauli. Nach einem wahren Seuchenjahr mit vielen Verletzungen und nur zehn Pflichtspielen für die Hamburger dann der Wechsel zu Holstein Kiel. Zunächst einmal auf Leihbasis. Doch dieses Geschäft hat sich bereits jetzt für alle drei Parteien gelohnt. Ducksch fand zur Top-Form, Kiel profitierte von den bisher neun Toren des Angreifers und St. Pauli bekommt im kommenden Sommer einen Spieler mit Praxis und Selbstvertrauen zurück. Aktuell reichen die neun Einschläge sogar für Platz eins in der Torschützenliste. Mikael Ishak vom 1. FC Nürnberg ist mit acht Torerfolgen sein ärgster Konkurrent.

Ähnlich wie in der erfolgreichen Drittliga-Saison haben die Störche ihr Stadion zu einer fast uneinnehmbaren Festung gemacht. Mit 13 Zählern belegen sie aktuell den zweiten Rang in der Heimtabelle. Ausgerechnet Rivale FC St. Pauli konnte als einziges Team bisher drei Zähler aus Kiel entführen.

Am Samstag steht für die Anfang-Truppe jedoch erstmal ein schweres Auswärtsspiel auf dem Programm. Die Kieler müssen dann nämlich beim Bundesliga-Absteiger SV Darmstadt antreten. Doch dank ihrer jüngsten Erfolgsserie von vier Siegen hintereinander gehen die Störche als Favorit ins Spiel. Daher gibt es auch „nur“ Quote 2,10 für einen Holstein-Auswärtsdreier.

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