Juventus & Co.: Diese Klubs änderten ihr Vereinslogo

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Es war ein echter Schock für alle Fußball-Nostalgiker und vor allem für alle Fans von Juventus Turin. Der italienische Spitzenklub hat sein neues, moderneres Logo vorgestellt. Es ist jedoch nicht das erste Mal, dass ein Logo-Wechsel die Anhänger kopfschüttelnd zurücklässt. In ganz Europa gab es dieses Phänomen bereits mehrfach.

„Dieses neue Logo ist ein Symbol für Juves Lebensstil“, sagte Andrea Agnelli auf der Pressekonferenz, auf dem das neue Wappen vorgestellt wurde. Zwei J-förmige Streifen, die unter anderem auch an den italienischen Meistertitel, den Scudetto, erinnern sollen, zieren nun statt dem Stier und den berühmten schwarz-weißen Farben das Logo.

Modernisieren ja, Komplettveränderung nein

Auch wenn dies allen Traditionalisten nicht gefällt: Veränderungen und Modernisierungen sind auch im Fußball ein unabdingbares Mittel, um weiter konkurrenzfähig zu bleiben. So gab es wohl kaum einen Verein, der im Laufe der Jahre nicht einmal die Schrift, den Rahmen oder die Farben des Wappens leicht verändert hat. Doch eine Kernsanierung gab es in den seltensten Fällen. Doch auch diese gab es bereits.

Ganz frisch ist noch die Neugestaltung des Manchester City-Wappens. Von den 30er Jahren bis 1997 hatte ein Schiff das runde Logo der Nordengländer geziert. Doch von 1997 bis 2016 war es der Adler, der dem City-Wappen die Form gab. Das Schiff war zwar immer noch da, doch aufgefallen war es in diesen fast 20 Jahren niemandem. Seit dem Sommer laufen die Spieler der Citizens wieder mit einer modernen Form des ursprünglichen Wappens auf.

Eintracht Braunschweig – Hirsch statt Löwe

Noch krassere Veränderungen gab es in der Bundesliga-Vergangenheit. Als in den 70ern das Thema Sponsoring immer mehr in den Vordergrund rückte, war es Eintracht Braunschweig, das einen Tabu-Bruch wagte. Von 1972 bis 1986 war auf dem Wappen der Niedersachsen nicht etwa der typische Braunschweiger Löwe zu sehen, sondern ein Hirsch. Der Grund: Kräuterlikör-Hersteller Jägermeister, sesshaft im benachbarten Wolfenbüttel, war Hauptsponsor der Eintracht und pumpte nicht unwesentliche Geldsummen in den Klub.

Da Trikotwerbung damals von Seiten des DFB nicht erlaubt war, bedienten sich die Eintracht und Jägermeister eines Tricks. Da der Hirschkopf nun Teil des Logos war, durfte er nun auch die Brust der Braunschweiger Spieler zieren. Erst 1986 fand der Löwe wieder Platz im Wappen der Braunschweiger. Dann jedoch nicht mehr von einem Kreis sondern von einer Raute umgeben.

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