Der FC Basel in der Krise – Wicky vor dem Aus

Die besten Online Sportwetten Close-up Gesicht schaut auf Boden Fussball Trainer Raphael Wicky

Die Saison ist gerade mal einige wenige Tage alt und in der Schweiz steht der Coach des Top-Favoriten auf die Meisterschaft schon enorm unter Beschuss. Raphael Wicky muss um seinen Job beim FC Basel bangen. Und das trotz oder sogar gerade wegen einer Rekord-Champions-League-Saison im letzten Jahr.

1:2 zu Hause gegen den FC St. Gallen zum Liga-Auftakt, 1:2 bei PAOK Saloniki in der Champions League-Qualifikation – den Saisonstart hatten sich Verantwortliche und Fans des FC Basel gewiss anders vorgestellt. Und auch Raphael Wicky wird sich mehr als nur einmal die Augen gerieben haben. Denn das, was seine Mannschaft in den ersten zwei Pflichtspielen der Saison ablieferte, reicht vorne und hinten nicht. Gegen St. Gallen musste Keeper Jonas Omlin noch mehrfach gut reagieren, damit die Pleite nicht noch höher ausfällt.

CL-Höhenflug ein Grund

Die Krise zieht sich jetzt schon einige Monate dahin. Bereits in der vergangenen Saison kam Unmut auf. Denn der FC Basel verpasste erstmals seit 2009 die Meisterschaft. Der Titel in der heimischen Liga ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit für den FCB, doch die Young Boys Bern machten den Baselern das Leben in der letzten Saison schwer. Am Ende hatten sie sogar unglaubliche 15 Punkte Rückstand auf den Konkurrenten aus der Hauptstadt.

Die Lage in der Champions League sah in der vergangenen Spielzeit jedoch ganz anders aus. Der FCB überwinterte international, nachdem man in Gruppe A hinter Manchester United den zweiten Platz belegt hatte. Auch im Achtelfinale verkauften sich die Mannen von Raphael Wicky teilweise ordentlich. Zwar gab es im Achtelfinal-Hinspiel gegen Manchester City eine 0:4-Klatsche, das Rückspiel auf der Insel konnten die Baseler dagegen gewinnen. Doch durch die ordentlichen Auftritte in der Königsklasse wuchsen auch die Erwartungen ein Stück weit. Mit einem Punkteschnitt von 1,88 pro Spiel ist Wicky jedoch der schlechteste FCB-Trainer seit Guy Mathez, der 1999 seinen Hut nehmen musste.

Drei Leistungsträger gingen

Und Wicky musste sich wieder einmal mit dem altbekannten Baseler Problem herumschlagen. Auch in diesem Sommer verließen wie so oft zahlreiche Leistungsträger den Klub in Richtung europäische Ausland. Mohamed Elyounoussi wechselte für 18 Millionen Euro zum FC Southampton, Tomas Vaclik ging für sieben Millionen Euro zum FC Sevilla und Michael Lang heuerte für eine Ablöse von 2,8 Millionen Euro bei Borussia Mönchengladbach an.

Von den 29 Millionen Euro, die insgesamt eingenommen wurde, reinvestierte der Klub etwas über 13 Millionen Euro. Silvan Widmer ist hierbei mit einer Ablöse von 4,5 Millionen Euro der Königstransfer des ehemaligen Schweizer Serienmeisters. Doch auch der Schweizer Nationalspieler konnte den schwachen Saisonstart nicht verhindern. Wicky braucht nun schleunigst eine Idee, denn sonst sind seine Tage als FCB-Coach bald gezählt.

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