Werder Bremen: Kruse-Abgang wäre eine Katastrophe

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Geht er oder geht er nicht? Derzeit wird viel über Max Kruse vom SV Werder Bremen spekuliert. Spartak Moskau soll an den Diensten des Offensivspielers interessiert sein. Die Ausstiegsklausel des besten Werder-Torschützen (15 Treffer) der vergangenen Saison liegt bei rund 15 Millionen Euro. Trotz des Geldes würde ein Abgang Kruses die Bremer enorm treffen.

Nur 23 Spiele und trotzdem an mehr als einem Drittel aller Treffer der SV Werder Bremen beteiligt – die Saison 2016/17 verlief trotz einiger Verletzungsprobleme für Max Kruse äußerst erfolgreich. Nach einer durchschnittlichen Saison beim VfL Wolfsburg hat der Angreifer in Bremen zu alter Stärke zurückgefunden. Doch die Frage ist, ob er in Zukunft überhaupt noch für Grün-Weiß auf Torejagd gehen wird. Denn nach Informationen der „Bild“ ist Spartak Moskau heiß auf den 29-Jährigen. Der Klub aus der russischen Hauptstadt ist wohl bereit, die Ausstiegsklausel in Kruse Vertrag zu bedienen. Rund 15 Millionen Euro würden dann auf das Werder-Konto fließen.

Champions League und Gehaltserhöhung winken

Spartak befindet sich derzeit im Aufwind, wurde in der vergangenen Saison zum ersten Mal seit 2001 wieder russischer Meister. Somit spielt die Mannschaft von Trainer Massimo Carrera ab August auch wieder in der Champions League und hätte daher auch das nötige Kleingeld für eine Kruse-Verpflichtung. Neben den 15 Millionen Euro Ablöse würden die Russen Kruse vermutlich ein fürstliches Gehalt zahlen, an das Werder nicht herankäme.

Andererseits würde sich Kruse mit diesem Wechsel wohl endgültig ins Abseits der Nationalmannschaft befördern. Die russische Liga kann bei weitem nicht mit der Bundesliga konkurrieren. Außerdem würde er in Russland ein wenig aus dem Blickfeld von Bundestrainer Joachim Löw rutschen. Kruse bräuchte bei Spartak wohl eine herausragende Saison – ähnlich wie Mario Gomez bei Besiktas Istanbul (26 Tore) – um wieder auf dem Notizzettel von Löw zu landen.

Kruse kann nicht ersetzt werden

Den SV Werder Bremen würde der Abgang des besten Angreifers schwer treffen. Auch wenn das Transferfenster noch bis zum 31. August geöffnet ist, würde es schwer sein, qualitativ einen ähnlich guten Stürmer zu bekommen. Mit Fin Bartels, Justin Eilers, Aron Johannsson, Yuning Zhang, Ousman Manneh und Johannes Eggestein sind die Hanseaten zwar breit aufgestellt, doch an die Erfahrung oder die Klasse von Kruse kommt keiner der Genannten heran. Mit Serge Gnabry verließ schon ein wichtiger Offensivspieler den SV Werder in diesem Sommer. Schon fast gewohnheitsmäßig sagen viele Werder-Fans jetzt: Ach, dann lasst doch den Claudio Pizarro wieder spielen. Denkste! Denn der Vertrag des Peruaners wurde vor wenigen Wochen nicht verlängert. Werder muss einfach hoffen, dass sich Kruse heimatverbunden gibt und das Spartak-Angebot ausschlägt.

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