FSV Mainz 05 entlässt seinen Trainer, Nachfolger steht parat

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Paukenschlag in Mainz – wie der Verein am Montag mitteilte, wird Trainer Martin Schmidt den Klub nicht in die neue Saison führen. Nach dem erfolgreichen Klassenerhalt sollen bei den Rheinhessen durch einen Trainerwechsel neue Impulse gesetzt werden. Der Nachfolger aus den eigenen Reihen steht bereits parat.

Gerettet und trotzdem entlassen – so verrückt ist das Fußball-Business. Trotz des erfolgreichen Klassenerhalts muss Martin Schmidt in Mainz seinen Hut nehmen. Laut Vereinsangaben erfolgte die Trennung in beiderseitigem Einvernehmen. Dazu sagte FSV-Sportchef Rouven Schröder: „Die gemeinsame Entscheidung ist eine Konsequenz aus der sportlichen Analyse der abgelaufenen Saison und der fehlenden Perspektive einer Zusammenarbeit über das Vertragsende 2018 hinaus.“

Erfolgreiche Ära

 

Ursprünglich galt das Arbeitspapier des Schweizers in Mainz noch für die kommende Saison. Damit endet bei den Rheinhessen eine erfolgreiche Ära vorzeitig. Mitte Februar 2015 hatte Schmidt das Traineramt bei den Rheinhessen angetreten. Er wurde Nachfolger von Kasper Hjulmand und rettete den Klub in der Folge vor dem Abstieg.

Im letzten Jahr führte er die Mannschaft überraschend in die Gruppenphase der Europa League – den bis dato größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. Insgesamt stand er für Mainz in 91 Pflichtspielen (33 Siege, 21 Remis, 37 Niederlagen) an der Seitenlinie. Damit weist Schmidt nach Jürgen Klopp und Thomas Tuchel die drittlängste Trainer-Amtszeit der Nullfünfer in den vergangenen 25 Jahren auf.

Nachfolger aus den eigenen Reihen

 

Die Frage, wer Schmidt beerben wird, ist bereits gelöst. Sandro Schwarz, aktuell noch Trainer der eigenen U23, soll in Kürze als neuer Cheftrainer der Profis vorgestellt werden. Damit bleibt Mainz dem eigenen Erfolgsweg treu. Bereits Schmidt selbst und zuvor Klopp und Tuchel wurden vereinsintern befördert.

Schmidts Entlassung ist die zwölfte in dieser Saison, die – auch wenn keine BL-Spiele mehr anstehen – offiziell noch nicht beendet ist. Es ist zudem erst die zweite Trainerentlassung in der Mainzer Bundesliga-Geschichte. Zuvor musste nur Hjulmand vorzeitig seinen Hut nehmen. Allerdings kam dessen Rausschmiss weniger überraschend als der aktuelle von Schmidt.

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