Pyramids FC: Das Paris St. Germain von Afrika

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627 Millionen Euro gab Paris St. Germain in den vergangenen vier Jahren für neue Spieler aus – darunter 222 Millionen Euro für Neymar, 135 Millionen Euro für Kylian Mbappe. Nicht ganz so viel investierte der Pyramids FC in diesem Sommer. Und doch kann man die beiden Verein sehr wohl miteinander vergleichen. Denn auch der ägyptische Erstligist wirft inzwischen mit landesuntypischen Gehältern um sich.

Das große Geld scheffeln, sich einen eigenen Fußballverein anschaffen und mit diesem einige Ligen nach oben klettern – ein Traum von so manchem Fußballfan. Diesen Wunsch hat sich Turki al Sheikh nun erfüllt. Der saudische Multimillionär, der in seinem Heimatland auch als Sportminister fungiert, übernahm den Klub in diesem Sommer, benannte ihn von Alassiouty Sport, 2008 gegründet, in Pyramids FC um und investierte nun bereits mächtige Summen Geld.

Über 26 Millionen Euro für neue Spieler

In Sachen Top-Transfer geht in der Egyptian Premier League nichts über den Pyramids FC. Die drei teuersten Transfers tätigte allesamt der Klub aus Beni Suef. Und zwar in diesem Sommer. Ribamar kam für vier Millionen Euro von Atletico Paranaense, Carlos Eduardo für etwas über fünf Millionen Euro von Goias Esporte Clube, Keno für über acht Millionen Euro von Palmeiras Sao Paulo. Das brasilianische Trio kickte bisher noch in der Heimat.

Schahin mit Millionen-Gehalt

Als neuester Star des „ägyptischen PSG“ gilt allerdings ein Deutscher. Dani Schahin unterschrieb erst zu Wochenbeginn einen Vertrag beim Pyramids FC. In Deutschland kickte der inzwischen 29-Jährige für Energie Cottbus, den Hamburger SV, Greuther Fürth, Dynamo Dresden, Fortuna Düsseldorf, den SC Freiburg, Mainz 05 und den FSV Frankfurt. Zuletzt lief Schahin für den niederländischen Erstligisten Roda Kerkrade auf, bei dem sein Vertrag Ende Juni jedoch auslief.

Das Abenteuer Ägypten wird dem Angreifer, der in Deutschland auf 105 Erst- bzw. Zweitliga-Einsätze (15 Treffer) kam, fürstlich vergütet. Unglaubliche drei Millionen Euro soll der Deutsch-Ukrainer in Beni Suef kassieren. „Er verdient besser als jeder andere internationale Spieler“, äußerte sich sein Berater Ersin Akan gegenüber „ELF Voetbal“.

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