Real Madrid: Königliche Krise

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussballspieler Christiano Ronaldo auf dem Spielfeld Rücken Arme hoch

Die Erwartungen an Real Madrid sind hoch. Die Königlichen sind fast schon verpflichtet, jedes Spiel zu gewinnen. Niederlagen gehören nicht zum Selbstverständnis des bekanntesten Vereins der Welt. Dementsprechend schnell befindet sich der Klub in einer Krise, sobald die Ergebnisse mal nicht stimmen. Das ist gerade jetzt der Fall. In La Liga und Champions League laufen Ronaldo und Co. der Musik hinterher.

Zwölf Spiele sind in der spanischen Meisterschaft gespielt und der Abstand von Real Madrid zu Spitzenreiter Barcelona beträgt bereits zehn Punkte. Der Zug für die Meisterschaft scheint für die Königlichen bereits nach dem ersten Saisondrittel abgefahren zu sein. Logisch, dass die Stimmung in der spanischen Hauptstadt aufgrund dessen am Boden liegt. Zumal Real auch in der Champions League nicht auf Platz eins steht.

Meisterschaft außer Reichweite

Nach dem 0:0 am vergangenen Samstag gegen Stadtrivale Atletico hat die spanische Presse den Titelkampf für beendet erklärt. „Uneinholbar“ titelte die Sportzeitung „Marca“ am Sonntag und rechnete vor, dass sich in der Geschichte der Primera Division ein Klub mit einem solchen Vorsprung bisher stets den Meistertitel gesichert habe. Trainer Zinedine Zidane will sich trotzdem nicht vorzeitig geschlagen geben und gab sich kämpferisch: „Barcelona wird nicht immer punkten. Und wir werden bis zum Ende weiterkämpfen.“

Aktuell rangiert Real allerdings auf einem enttäuschenden dritten Tabellenplatz. Selbst der Rückstand auf den zweitplatzierten FC Valencia beträgt bereits sechs Zähler. Im Moment müssen sich die Königlichen eher um die direkte Qualifikation für die Champions League Gedanken machen, denn Stadtrivale Atlecio ist punktgleich und der FC Sevilla liegt mit zwei Punkten Rückstand in Lauerstellung. Mit bereits zwei Niederlagen hat Real die meisten Pleiten der Top-4-Klubs vorzuweisen.

Ronaldo übt Kritik

Der Sprung ins Achtelfinale der Champions League ist zwar so gut wie eingetütet, der Gruppensieg aber nach der Pleite in Tottenham (1:3) scheinbar außer Reichweite. Bereits im letzten Jahr musste sich Madrid in der Gruppenphase mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Zwar sprang am Ende der Titel heraus, das Selbstverständnis des Klubs sieht allerdings keine zweiten Plätze vor. Nach den enttäuschenden Resultaten in der Liga muss am Dienstag gegen APOEL Nikosia ein deutlicher Sieg her, um die Stimmung nicht endgültig kippen zu lassen.

Cristiano Ronaldo, der in der Meisterschaft erst einen einzigen Treffer erzielen konnte, soll sich laut Medienberichten bereits über Zidane bei den Verantwortlichen beschwert haben. Der Portugiese ist mit den getätigten Transfers der Königlichen nicht einverstanden. Die Abgänge von Alvaro Morata (Chelsea), James Rodriguez (FC Bayern) und Pepe (Besiktas) könnten nach den Aussagen des amtierenden Weltfußballers nicht durch die jungen Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ersetzt werden. Es brodelt bei den Königlichen …

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