Renato Sanches: Das Sorgenkind des FC Bayern

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Als der FC Bayern München im Frühsommer vergangenen Jahres die Verpflichtung von Renato Sanches bekanntgab, war die Freude groß. Zahlreiche Top-Klubs buhlten um das Talent, der FCB erhielt für 35 Millionen Euro den Zuschlag. Knapp 7 Monaten später ist der Jubel verflogen. Viel mehr machen sich Sorgen breit, denn der Youngster hat mit der Umstellung an die Bundesliga zu knabbern und läuft den Erwartungen hinterher.

Renato Sanches gilt als eines der größten Talente des Weltfußballs. Der 19-Jährige avancierte bereits in jungen Jahren zum Mittelfeld-Chef bei Benfica Lissabon und spielte eine tragende Rolle beim EM-Titel-Gewinn der portugiesischen Nationalmannschaft. In München allerdings lässt er bislang viele Wünsche offen.

Sein junges Alter, die hohe Ablösesumme, ein neues Land mit neuer Sprache und dazu das höhere Niveau in der Bundesliga – das alles sind Gründe, um dem Youngster eine großzügige Eingewöhnungszeit einzuräumen. Das tun die Bayern auch. Sorgen bereiten allerdings seine Leistungen, wenn er denn mal unter Trainer Carlo Ancelotti zum Zug kommt.

Erneut keine Eigenwerbung

Bei der Niederlage gegen Hoffenheim (0:1) durfte der Portugiese erstmals seit dem 6. Spieltag gegen Köln in der Bundesliga in der Startelf des deutschen Rekordmeisters auflaufen. Überzeugen konnte er abermals nicht. Fehlpässe, schlampige Ballannahmen und eine falsche Abstimmung mit seinen Mitspielern kennzeichneten das Spiel des Talents. Das sah auch Experte Lothar Matthäus so: „Sanches fehlt der Rhythmus. Die Abstimmung zwischen ihm und Vidal hat nicht gestimmt. Sie waren nicht gut positioniert.“

Stammplatz als Zuschauer

Renato Sanches fehlt es sichtbar deutlich an Selbstvertrauen. Aber woher soll das auch kommen? Erst fünf Mal kam er in der Liga von Beginn an zum Einsatz, davon kein einziges Mal über die volle Distanz. Insgesamt stand er in dieser Saison lediglich 798 von 3.600 möglichen Pflichtspiel-Minuten auf dem Platz. Das heißt, dass der teure Neuzugang bislang 78% der Gesamtspielzeit auf der Bank oder der Tribüne verbrachte.

Hoffnung auf die neue Saison

Gegen Hoffenheim musste er nach 71. Minuten vom Feld. Für mehr Einsatzzeit empfahl er sich nicht. In den kommenden Pflichtspielen gegen Dortmund und Real Madrid wird er sich wieder mit der Rolle des Zuschauers begnügen müssen. Sein Ziel muss es sein, in der Sommerpause neue Kraft zu tanken und dann in München durchzustarten und sein wahres Potential zu zeigen. Er wäre allerdings nicht das erste vielversprechende Talent, das beim FCB nicht den Durchbruch schaffen würde.

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