Wayne Rooney zum FC Everton: Nicht jeder Rückkehrer schlägt ein

Die besten Online Sportwetten Close-up Gesicht Fussballspieler Rooney auf dem Spielfeld

Der Wechsel von Wayne Rooney von Manchester United zum FC Everton ist perfekt. Nach 13 Jahren bei den Red Devils zieht es den 31-Jährigen zurück zu seinem Jugendverein, für den er bereits von 1995 bis 2004 auflief. Ob er allerdings an die Leistungen von damals anknüpfen kann, ist fraglich. Es gibt genügend Beispiele im Profifußball, die zeigen, dass eine Rückkehr zum Ex-Klub ein Rohrkrepierer werden kann.

Wayne Rooney wurde bei Manchester United zur Legende. Er absolvierte 559 Spiele, avancierte mit 253 Treffern zum Rekordtorschützen des Klubs und gewann mit den Red Devils 19 Titel. Jetzt ist das Kapitel beendet. Rooney kehrt zurück zum FC Everton, jenem Klub, bei dem sein Stern aufging und für den er 2002 im Alter von 16 Jahren, elf Monaten und 25 Tagen sein erstes Tor in der Premier League erzielte.

Everton rüstet auf

Für die Toffees lief Rooney bislang 71 Mal (15 Tore) auf. In Zukunft sollen weitere Treffer hinzukommen. Mit seinem Heimatklub, von dem er bereits seit Kindestagen Fan ist, will er die Liga aufmischen: „Ich habe das Gefühl, dass der Klub auf dem richtigen Weg ist, das richtige Kaliber von Spielern holt. Ich will ein Teil davon sein – hoffentlich von einem erfolgreichen Everton-Team.“.

Mit Jordan Pickford, Michael Keane, Davy Klaassen, Henry Onyekuru und Sandro Ramírez hat Everton bereits fünf neue Spieler für 98 Millionen Euro unter Vertrag genommen. Über die Ablösesumme für Rooney ist nichts bekannt.

Gescheiterte Rückkehrer

Es ist allerdings keinesfalls sicher, dass Rooneys Rückkehr zu den Toffees eine Erfolgsgeschichte wird. Die folgenden vier Spieler sollten dem ehemaligen englischen Nationalspieler ein warnendes Beispiel sein.

Michael Ballack: Der langjährige DFB-Kapitän kehrte 2010 zu Bayer Leverkusen zurück. An seine Leistungen aus seinem ersten Engagement bei der Werkfself (1999-2002) konnte er allerdings nicht anknüpfen. 2012 beendete er seine Karriere.

Nuri Sahin: Nach enttäuschenden Zeiten bei Real Madrid und beim FC Liverpool zog es den Türken 2014 zurück zum BVB. Über die Rolle des Einwechselspielers kam er seitdem nicht hinaus. Unter dem neuen Trainer Peter Bosz kämpft er um eine neue Chance.

Didier Drogba: Zwei Jahre nach seinem Abschied wechselte der Ivorer 2014 zurück zum FC Chelsea. In der Liga stand er allerdings nur achtmal in der Startelf. Am Saisonende standen vier Liga-Tore auf seinem Konto. Drogba zog nach nur einer Spielzeit weiter in Richtung MLS zu Montreal Impact.

Andrej Schewtschenko: 2006 verließ der Ukrainer Milan als einer der besten Stürmer der Welt in Richtung Chelsea. Bei den Blues schaffte er aber nie den Durchbruch und ließ sich zur Saison 2008/09 zurück nach Mailand ausleihen. Die magere Bilanz seiner Milan-Rückkehr: 26 Pflichtspiele, zwei Tore – und keines davon in der Serie A.

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