Alexis Sanchez: Bereit für größere Aufgaben als Arsenal

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Verlässt er den Verein oder verlängert er seinen Vertrag? Diese Frage beschäftigt derzeit alle Anhänger des FC Arsenal. Es geht um Alexis Sanchez. Der Chilene, dessen Kontrakt im Sommer 2018 ausläuft, zögert aktuell noch mit seiner Unterschrift für weitere Jahre im Gunners-Trikot. Angeblich sind der FC Bayern, Chelsea und noch andere namhafte Klubs an den Diensten des Torjägers interessiert. Seine Chancen auf begehrte Titel würde Sanchez mit einem Wechsel sicherlich erhöhen.

19 Tore und zehn Assists in 31 Spielen – die Premier League-Bilanz von Alexis Sanchez kann sich in der laufenden Saison auf jeden Fall sehen lassen. Aber auch in den Jahren zuvor war der Chilene der beste Offensivspieler des FC Arsenal. So gut wie aktuell war er im Arsenal-Trikot allerdings noch nie. Da ist es kein Wunder, dass die anderen Top-Klubs in Europa auf ihn aufmerksam wurden. FC Bayern, Juventus Turin, Manchester City, FC Chelsea – die Liste der angeblichen Interessenten ist lang.

Wenger: „Sein Wunsch ist es zu bleiben“

Hoffnungen auf einen weiteren Verbleib des Chilenen wurden jüngst noch durch eine Aussage von Trainer Arsene Wenger angeheizt. „Ich glaube, dass er einen neuen Vertrag unterschreiben wird. Er ist glücklich hier, sein Wunsch ist es zu bleiben“, sagte der Franzose auf der Spieltagspressekonferenz vor der Partie gegen Leicester City (Mittwoch, 20.45 Uhr).

Neben einem kolportierten Wochengehalt von rund 300.000 Euro möchte Alexis Sanchez natürlich in naher Zukunft auch Titel gewinnen. Die Chancen dieses mit dem FC Arsenal zu schaffen, halten sich jedoch in Grenzen. Zwar stehen die Gunners zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren im Finale des FA Cups, allerdings waren die Erfolge abseits des ältesten Pokalwettbewerbs der Welt sehr überschaubar. Der letzte Meistertitel der Londoner liegt 13 Jahre zurück, der letzte internationale Erfolg sogar schon 23 Jahre. Und auch in der laufenden Saison hatte Arsenal nie ein ernstes Wörtchen im Rennen um die Meisterschaft oder Champions League mitzureden. Will er Titel holen, muss er den Verein wechseln, zumal er mit 28 Jahren derzeit im besten Fußballeralter ist und ab 30 ein Wechsel zu einem anderen Top-Verein äußerst schwierig werden dürfte. Beim FC Bayern wäre er der ideale Nachfolger von „Robbery“ und dort wären Erfolge garantiert. Eine Win-Win-Situation für beide Seiten.

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