Leroy Sané: Um Längen besser als Holtby, Boateng und Co.

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Leroy Sané wechselte im Sommer vom FC Schalke zu Manchester City. Für viele Experten schien ein Scheitern in der Premier League beim Star-Ensemble von Pep Guardiola vorprogrammiert. Aber der Youngster belehrte alle Kritiker eines besseren und ist nach achten Monaten auf der Insel nicht mehr aus dem Team der Skyblues wegzudenken. Zuletzt scheiterten zahlreiche deutsche Talente in der Premier League, Sané nicht.

Gerade einmal eine komplette Saison und 47 Bundesliga-Spiele hatte Leroy Sané auf dem Buckel, als er für kolportierte 50 Millionen Euro aus dem Ruhrgebiet zu Manchester City wechselte. Wenig bis gar keine Erfahrung, neues Land, neue Liga und ein enormer Konkurrenzkampf in der mit Stars gespickten Mannschaft der Skyblues – die Vorzeichen auf ein Dasein als Bank- oder Tribünengast waren überdimensional groß.

Durchbruch nach Eingewöhnung

Aber der Jung-Nationalspieler brauchte nur wenige Monate Anlaufzeit, um sich auf der Insel zu akklimatisieren und ein wichtiger Teil des Teams zu werden. Seine Bilanz nach acht Monaten bei Manchester City kann sich für einen 21-Jährigen sehen lassen: 27 Pflichtspiele hat er bereits absolviert, dabei gelangen ihm acht Tore und vier Assists.

Der endgültige Durchbruch gelang ihm im Kalenderjahr 2017, nachdem er die vier Monate zuvor zur Eingewöhnung benötigte. Seit dem 21. Januar stand Sané in 13 von 14 Pflichtspielen in der Startelf, absolvierte neun Partien über die volle Distanz und sammelte in dieser Zeit starke neun Scorerpunkte. Sein Trainer, Pep Guardiola, ist voll des Lobes: „Er ist so schnell, kommt hinter die letzte Abwehrlinie, wie das nur ganz wenige Spieler auf der Welt schaffen. Ich weiß auch, dass Sané noch besser werden kann. Bei seinem Talent wäre es schade, wenn man nicht versuchen würde, sein Potenzial zu verwirklichen.“

Viele gescheiterte Talente aus Deutschland

Damit hat Sané schon jetzt seinen deutschen Vorgängern viel voraus. Denn zuletzt bekleckerten sich nur wenig deutsche Talente in der Premier League mit Ruhm. Die meisten kamen nicht über die Rolle des Einwechselspielers hinaus, fristeten teils ein Leben auf der Tribüne und suchten schnell das Weite:

Serge Gnabry: Der jetzige Bremer stand bis zum Sommer 2016 beim FC Arsenal unter Vertrag. In seiner England-Zeit kam er nur auf 18 Einsätze (ein Tor, zwei Assists) für die Gunners.

Lewis Holtby: Der Mittelfeldspieler versuchte sich von Januar 2013 bis Sommer 2014 bei den Tottenham Hotspur. Seine Bilanz: 42 Spiele, drei Tore, acht Assists.

Marko Marin: Der ehemalige Gladbacher wechselte zum FC Chelsea und scheiterte gnadenlos. Bevor er nach nur einer Saison weiterverliehen wurde, absolvierte er lediglich 16 Pflichtspiele (ein Tor, ein Assist) für die Blues.

Jerome Boateng: Nur eine Saison (2010/11) hielt es der Abwehrspieler in England aus, bevor er zum FC Bayern wechselte. Für City stand er 24 Mal auf dem Platz.

Kevin-Prince Boateng: Als eines der größten Talente wechselte Boateng 2007 von der Hertha zu Tottenham. Bei den Spurs gelang ihm nicht der Durchbruch, sondern wurde zum BVB und zum FC Portsmouth verliehen. Für Tottenham absolvierte er nur 24 Partien, in denen ihm ein Tor und ein Assist gelangen.

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