Gesucht: Übungsleiter, mit Aussicht auf Erfolg

In der Sommerpause rotiert das Trainerkarussell bekanntlich besonders schnell. Einige Entscheidungen sind schon gefallen, jedoch nicht überall. Manch ein Verein ist noch auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter.

Viele Bundesligisten haben schon Fakten geschaffen. Niko Kovac wird neuer Bayern Trainer, Lucien Favre ist nach drei Jahren wieder in der Bundesliga und wird künftig den BVB betreuen. Die abgestiegenen Kölner haben mit Markus Anfang ihren Übungsleiter, vom künftigen Ligakonkurrenten Holstein Kiel, verpflichtet. Anderswo sind die Vereine noch auf der Suche und wollen am besten vor der WM fündig werden.

Rangnick zum Zweiten?

Nachdem Ralph Hasenhüttl seinen Vertrag vorzeitig aufgelöst hat, sucht Leipzig einen Nachfolger. Die Zeit drängt, denn Ende Juli beginnen schon die Quali-Spiele für die Europa League. Im Raum steht, dass Sportdirektor Ralf Rangnick in einer Doppelfunktion als Trainer und Sportdirektor, bei den Sachsen agieren soll. In der Saison 2015/2016 hat er den Dosen so zum Bundesligaaufstieg verholfen. Mit durchschnittlich 1,94 Punkten pro Spiel, hat er sogar eine bessere Ausbeute vorzuweisen als Hasenhüttl (1,69). Allerdings stand der Österreicher fast dreimal so oft an der Seitenlinie (83 Spiele) als Rangnick (36). Mögliche Kandidaten gibt es dennoch. Der in China tätige Roger Schmidt und Marco Rose, vom Schwesterverein aus Salzburg.

Union und Braunschweig auf der Suche

Bei Union Berlin haben die Verantwortlichen nach Saisonende ihre komplette sportliche Leitung vor die Tür gesetzt. Neben Cheftrainer Andre Hofschneider und Manager Helmut Schulte musste auch Sportchef Lutz Munack seinen Stuhl räumen. Mit Oliver Ruhnert haben sie nun einen Geschäftsführer Profifußball. Zumindest die Trennung von Hofschneider war nicht überraschend. 1,17 Punkten pro Spiel in 18 Begegnungen war nicht das, was man sich in Köpenick erhofft hat. Als heißester Kandidat zählt Torsten Lieberknecht, der nach dem Abstieg bei Braunschweig zurücktrat.

Bei Union Berlin haben die Verantwortlichen nach Saisonende ihre komplette sportliche Leitung vor die Tür gesetzt. Neben Cheftrainer Andre Hofschneider und Manager Helmut Schulte musste auch Sportchef Lutz Munack seinen Stuhl räumen. Mit Oliver Ruhnert haben sie nun einen Geschäftsführer Profifußball. Zumindest die Trennung von Hofschneider war nicht überraschend. 1,17 Punkten pro Spiel in 18 Begegnungen war nicht das, was man sich in Köpenick erhofft hat. Als heißester Kandidat zählt Torsten Lieberknecht, der nach dem Abstieg bei Braunschweig zurücktrat.

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