Union Berlin: Alles spricht für den nächsten Schritt

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Einige Fans von Union Berlin dürften sich noch immer verwundert die Augen reiben. Auch wenn der Kult-Klub aus Köpenick schon seit Monaten um die ganz vorderen Plätze mitspielt, ist es ein Gefühl, das man an der Wuhlheide nicht kennt. Noch nie kickten die Eisernen in der 1. Bundesliga. Die sportlichen Leistungen werden nun auch von der Politik honoriert. Union wird bei seinem Bauvorhaben für ein neues Nachwuchsleistungszentrum vom Berliner Senat unterstützt – und das nicht zu knapp.

Geht es nach der Rückrunden-Tabelle der 2. Bundesliga, wäre Union Berlin bereits fast erstklassig. Die Köpenicker verloren in diesem Jahr noch kein einziges Spiel. In sieben Spielen gelangen sechs Siege, nur bei Dynamo Dresden (0:0) ließ die Mannschaft von Trainer Jens Keller Punkte liegen. Gerade jener Coach ist für den Aufschwung in Ost-Berlin verantwortlich. Der ehemalige Schalke-Trainer übernahm den Klub im vergangenen Sommer und formte auf Anhieb eine Spitzenmannschaft.

Union investiert in die Zukunft

Mit 47 Zählern (Platz zwei) nach 24 Spieltagen können die Eisernen fast einen Zwei-Punkte-Schnitt pro Spiel vorweisen. Diese Marke gilt als magische Grenze für Teams, die aufsteigen wollen. Für den sportlichen Erfolg haben die Berliner im Winter noch einmal nachgelegt und Ex-Union-Stürmer Sebastian Polter zurück nach Köpenick geholt. Der 25-Jährige kam von den Queens Park Rangers und kostete 1,5 Millionen Euro Ablöse – Rekordsumme für die Eisernen. In Berlin hat der Torjäger bereits jetzt wieder voll eingeschlagen. Sieben Scorerpunkte (vier Tore, drei Assists) in sieben Partien sind ein herausragender Wert.

Welch Perfektionist Keller ist, ließ sich erst wieder am Mittwoch erkennen. Der Zweitligist bestritt ein Freundschaftsspiel bei Oberligist Hertha Zehlendorf und unterlag mit 2:3. Dementsprechend angefressen war der 46-Jährige nach der Partie: „Das habe ich mir schon anders vorgestellt. Es war von allen, die auf dem Platz gestanden haben, einfach zu wenig.“

Trotz des kleinen Ausrutschers unter der Woche gab es Grund zu Freude an der alten Försterei. Der Berliner Senat hat zugestimmt, das neue Nachwuchsleistungszentrum des 1. FC Union mit 8,8 Millionen Euro zu fördern. Damit sind rund 80% der Kosten des ersten Bauabschnitts gedeckt. Die Anlage am Bruno-Bürgel-Weg bekommt ein Funktionsgebäude inklusive Internat und vier Fußballplätzen, auf denen auch die Frauen- und Mädchenmannschaften der Eisernen untergebracht werden. Am 1. März 2018 sollen die Bauarbeiten beginnen, fertiggestellt wird die Anlage schließlich im Juni 2022.

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