Gertjan Verbeek: Auch seine Zeit in Enschede ist vorbei

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Schon zum zweiten Mal in dieser Saison muss Gertjan Verbeek sein Traineramt räumen. Nachdem der 55-jährige Holländer beim Zweitligisten VfL Bochum noch vor dem 1. Spieltag wegen „großer Differenzen bei unseren Vorstellungen“ nach über zweieinhalb Jahren Amtszeit freigestellt wurde, ist er nun auch seinen Job beim niederländischen Erstligisten Twente Enschede los.

Seit Oktober 2017 war Verbeek in Enschede als Trainer und Sportlicher Leiter tätig. In 21 Spielen unter seiner Regie holte Twente durchschnittlich nur 0,76 Punkte. Zuletzt gab es in der Liga zwölf Spiele in Folge ohne Sieg (sechs Remis, sechs Niederlagen). Die Folge: Enschede ist nach 28 Spielen Tabellenschlusslicht, der Rückstand auf die sicheren Nichtabstiegsplätze beträgt bereits acht Zähler. Den Vereinsverantwortlichen, die „bei der Ankunft von Gertjan Verbeek hohe Erwartungen“ hatten, reagierten deshalb mit der Freistellung von Verbeek. Interimsweise übernimmt der bisherige Co-Trainer Marino Pusic die Leitung.

Wie geht es nun für Verbeek weiter?

Für Verbeek war Enschede die nächste Trainerstation, bei der der Erfolg ausblieb. Schon in Bochum (Punkteschnitt: 1,40) und zuvor beim 1. FC Nürnberg (0,91) konnte der exzentrische Coach, der immer wieder aneckte und für den einen oder anderen Eklat sorgte, die vorgegebenen Ziele nicht erreichen. Wirklich erfolgreich war Verbeek zuletzt zu seiner Zeit beim AZ Alkmaar (Juli 2010 bis September 2013). In der Saison 2012/13 holte er mit Alkmaar den niederländischen Pokal.

Nach seinem Scheitern in Enschede könnte es nun ein wenig dauern, bis Verbeek einen neuen Job im Profifußball findet. Vor allem in Deutschland, wo er bisher noch nie wirklich überzeugen konnte, werden die Interessenten sicher nicht Schlange stehen. Schenkt Verbeek aber doch ein Klub demnächst das Vertrauen, könnte das seine letzte Chance werden. Und vielleicht sollte er dann bei der Formulierung seiner Ziele mal die Kirche im Dorf lassen. Wir erinnern uns: Beim VfL Bochum hatte er 2015 sogar davon gesprochen, Meister zu werden. Dass dann jeder enttäuscht ist, wenn nur ein Platz im Tabellenmittelfeld herausspringt, ist logisch.

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