VfL Wolfsburg: So hart trifft der VW-Sparkus den Verein

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussballspieler auf dem Spielfeld Diskussion mit Schiedsrichter

Es war nur eine Frage der Zeit bis der Fall eintritt. Der VfL Wolfsburg ist nun auch offiziell schwer von der VW-Krise getroffen worden. Der Autohersteller gab bekannt, dass das Engagement beim Tochterklub signifikant, genauer gesagt um 20 Prozent zurückgefahren wird. Statt 100 Millionen Euro bekommt der VfL ab der kommenden Saison nur noch 80 Millionen Euro gestellt. Der Abgang einiger Stars scheint wohl sicher.

22 Punkte, Platz 14 – die Saison 2016/17 läuft für den VfL Wolfsburg bereits alles andere als gut und nun kommt die nächste Hiobsbotschaft für die Niedersachsen. Volkswagen muss nach der Abgas-Krise in allen Bereichen kleinere Brötchen backen und somit ist auch das finanzielle Engagement bei den Wölfen betroffen. Allerdings ist dies Jammern auf hohem Niveau, denn von einem Betrag von jährlich 80 Millionen Euro als Unterstützung können andere Bundesliga-Klubs nur träumen.

Abgänge von Gustavo & Co. scheinen sicher

Bereits in den letzten beiden Transferperioden liebäugelten Stars wie Luiz Gustavo und Ricardo Rodriguez mit einem Wechsel ins Ausland. Doch bislang schob der VfL da noch immer den Riegel vor. Bereits mit dem Winter-Abgang von Julian Draxler wurde die Wende eingeleitet. Die Wolfsburger kassierten 40 Millionen Euro für einen lustlosen Star, der inzwischen bei Paris St. Germain wieder aufblüht.

Ähnlich könnte es bei Gustavo und Rodriguez auch laufen. Beide wurden zuletzt immer wieder mit Klubs aus der italienischen Serie A in Verbindung gebracht. Rodriguez ist sich laut Medienberichten mit Inter Mailand über einen Transfer im Sommer einig. Einzig und allein die Frage der Ablösesumme ist zu klären.

Gomez ebenfalls Streichkandidat?

Allerdings könnte es auch Kicker treffen, die noch gar nicht so lange beim VW-Klub spielen. Ein Beispiel ist Mario Gomez. Der Angreifer gehört ebenfalls zu den Spielern, die oberhalb der neuen VfL-Gehaltsgrenze von 4 Millionen Euro liegen. Zudem stehen seine sieben Saisontore in 21 Pflichtspielen nicht im Verhältnis zu seinem Gehalt. Es ist gut möglich, dass die Wölfe in Zukunft mehr Jungtiere á la Paul Seguin, Robin Knoche und Maximilian Arnold ins Rudel aufnehmen (müssen).

Anbieter des Monats
Top Wettseiten
Top Sportwetten Boni
Top Online Casinos
Top Casino Boni
Nach oben
×
Wetten.com Kunde? Hier geht es zum Login
×
Dein Bonus Code:
Das Bonusangebot hat sich bereits in einem weiteren Fenster geöffnet. Falls nicht, kannst du es aber auch nochmal über den folgenden Link öffnen:
Zum Anbieter
Schließen
Nicht verpassen! Exklusive Angebote auf wetten.com
Nicht wieder anzeigen