Werder Bremen: Nouri ist kein Heilsbringer

Die besten Online Sportwetten Close-up Fussballspieler und Trainer Nouri auf dem Spielfeld

Der SV Werder Bremen steckt tief im Abstiegskampf. Mit 16 Punkten rangieren die Norddeutschen auf Tabellenrang 15 und haben nur noch einen Zähler Vorsprung auf einen direkten Abstiegslatz. Die Wirkung des Trainerwechsels von Viktor Skripnik zu Alexander Nouri ist längst verpufft. An der Weser macht sich bereits Kritik an dem neuen Coach breit.

Werder Bremen ist katastrophal ins Kalenderjahr 2017 gestartet. In drei Spielen gab es drei Pleiten. Gegen Dortmund (1:2) und Bayern (1:2) kann man verlieren, gegen Augsburg (2:3) hätte in der aktuellen Situation aber dringend gepunktet werden müssen. Jetzt steht das Team am Samstag gegen Borussia Mönchengladbach unter Siegzwang.

Keine Verbesserung

Seit 16 Spielen ist Alexander Nouri für die Grün-Weißen verantwortlich. Zunächst wurde der 37-Jährige nach der Entlassung von Viktor Skripnik Mitte September zum Interimstrainer. In drei Spielen holte Werder damals vier Punkte, weshalb Nouri zum Chefcoach befördert wurde. Seitdem ist seine Bilanz allerdings überschaubar. Drei Siege, drei Unentschieden und sieben Niederlagen. Im Schnitt holte das Team mit Nouri durchschnittlich nur einen Punkt pro Spiel. Das ist die Bilanz eines Abstiegskandidaten.

Zum Vergleich: Skripnik wurde mit einem Punkteschnitt von 1,31 Zählern pro Partie entlassen. Sogar Robin Dutt, der von Juni 2013 bis Oktober 2014 bei Werder das Sagen hatte, kann einen besseren Mittelwert (1,02) vorweisen.

Kritik von Werder-Urgestein

Werder-Legende Uli Borowoka, der 1987 bis 1996 große Erfolge mit Bremen feierte, fand in dieser Woche deutliche Worte zu seinem Ex-Verein und Trainer Nouri: „Was Werder in der Defensive bietet, ist Slapstick pur. […] Ich erkenne bei ihm (Nouri, Anmerkung d. Red.) keine Linie. Das Händchen bei Aufstellungen und Einwechslungen fehlt.“

Die SVW-Verantwortlichen um Geschäftsführer Frank Baumann hören diese Kritik nicht gerne. Für sie ist Nouri der richtige Trainer am richtigen Ort. Trotz der schlechten Resultate gibt es in Bremen laut Baumann keine Trainerdiskussion: „Es ist nicht passend, über den Trainer zu diskutieren. Er hat die Mannschaft fußballerisch weiterentwickelt, stellt sie immer wieder gut auf den nächsten Gegner ein.“ Jetzt muss sich diese Weiterentwicklung nur noch in etwas Zählbares ummünzen lassen.

Fakt ist aber: Egal ob in der letzten Amtszeit unter Thomas Schaaf, unter Robin Dutt oder Viktor Skripnik – Werder kämpfte in der jüngeren Vergangenheit fast immer ums Überleben in der Bundesliga. Da ist es nicht verwunderlich, dass das auch unter Nouri so ist.

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