Timo Werner: Ein Jung-Adler lernt das Fliegen

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Jetzt ist es auch offiziell: Timo Werner gehört zu den besten deutschen Stürmern. Der Angreifer von RB Leipzig, der in dieser Saison so richtig aufblüht, wurde jetzt erstmals von Bundestrainer Joachim Löw für die deutsche Nationalmannschaft nominiert. Der 21-Jährige steht für die Partien gegen England und in Aserbaidschan im Aufgebot und könnte seine A-Länderspiel-Debüt feiern.

Mit 14 Toren in der laufenden Bundesliga-Saison ist Timo Werner der beste deutsche Torschütze in der Elite-Spielklasse. Nach dem Abstieg des VfB Stuttgart war der gebürtige Schwabe aus seiner Heimat zu RB Leipzig gewechselt. Dort ist Werner gleich zu einer unverzichtbaren Stütze geworden.

Interesse aus England

Das Investment von 10 Millionen Euro hat sich für die Leipziger schon jetzt mehr als gelohnt. Mit seinen Treffern hat Werner großen Anteil am zweiten Platz der roten Bullen, denen die Champions League so gut wie nicht mehr zu nehmen ist. Die Leistungen des 21-Jährigen haben sich schon europaweit herumgesprochen. „Das Interesse von Klubs von der Insel allgemein ist da. Die Engländer sind überall in der Bundesliga, scouten und beobachten intensiv. Und Timo hat sich mit seinen Leistungen und Toren in Leipzig natürlich noch interessanter gemacht“, sagte Karlheinz Förster, Werners Berater, gegenüber der Bild-Zeitung.

Doch Leipzig scheint überhaupt nicht gewillt zu sein, seinen Torjäger bereits nach einer Saison wieder ziehen zu lassen, zumal die Bullen nicht auf Geld aus Transfers angewiesen sind. „Nach allem, was ich bisher gelesen habe, müsste die Hälfte unseres Kaders nächstes Jahr in Liverpool spielen. Das halte ich für sehr unwahrscheinlich. Wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht, dass ein einziger Spieler von uns nächstes Jahr in Liverpool spielen wird“, so RBL-Sportdirektor Ralf Rangnick im Gespräch mit Sky Sport News HD.

Löw: „Interessanter Spieler mit guter Perspektive“

Mit der Nominierung von Werner erteilt Löw auch Sandro Wagner eine Absage für ein spätes Nationalmannschaftsdebüt. Stattdessen setzt der Bundestrainer lieber auf die Mischung aus der Erfahrung von Mario Gomez (69 Länderspiele) und den Elan des Leipzigers. „Werner ist ein junger und interessanter Spieler mit guter Perspektive. Er ist sehr variabel und hat in dieser Saison konstant auf hohem Niveau gespielt. Ich freue mich darauf, ihn in unserem Kreis begrüßen und beobachten zu können“, äußerte sich Löw zu seinem neuesten Schützling.

Ein absoluter Frischling ist Werner aber weder in der Bundesliga noch im DFB-Trikot. In der höchsten deutschen Spielklasse bestritt er trotz seiner erst 21 Jahre bereits 118 Spiele und auch im Trikot mit dem Adler auf der Brust lief er schon einige Male auf. Insgesamt kommt der Bulle auf 45 Länderspiele (33 Tore) für die DFB-Junioren.

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